Um Betrieb aufrecht zu erhalten

Bayerische Tafeln erhalten 20.000 Euro für Corona-Hygienemaßnahmen

Trautner Zilles
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Bayerns Sozialministerin Carolina Trautner mit Peter Zilles, Vorsitzender der Tafel Bayern.

Region Die Tafeln im Bayern dürfen auch während des Corona-Lockdowns geöffnet bleiben. Um sowohl den Helferinnen und Helfern ihre Tätigkeit in der örtlichen Tafel als auch den Kundinnen und Kunden den Tafelbesuch weiter zu ermöglichen, werden vom Sozialministerium 20.000 Euro zur Verfügung gestellt. Dieser Betrag soll dabei helfen, den ersten Bedarf an Hygiene- und Schutzmaterialien bei den örtlichen Tafeln zu decken. 

 „Die gemeinnützigen Tafeln stärken die Grundversorgung bedürftiger Menschen in unserer Gesellschaft, sind wertvolle Anlaufstellen und Orte gelebter Solidarität“, sagt die Ministerin und ergänzt: „Die Corona-Pandemie stellt unsere gesamte Gesellschaft vor enorme Herausforderungen. Mit ihrem Einsatz helfen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Tafeln den Menschen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen“, lobt Bayerns Sozialministerin Carolina Trautner die Arbeit der Tafel.

Die bayerischen Tafeln tragen mit Ihrer Arbeit nicht nur dazu bei, die Lebenssituation von Armut bedrohter Menschen und oft auch Familien zu verbessern, sondern sind auch maßgeblich daran beteiligt, Lebensmittelverschwendung zu vermeiden. In Bayern unterstützen rund 7.000 Ehrenamtliche in 169 Tafeln weit über 200.000 Menschen, darunter etwa ein Drittel Kinder und Jugendliche.

Kreisbote

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