Landwirtschaft

Regional ist optimal

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Politik und Geistlichkeit ist beim Bezirkstag des Bayerischen Bauernverbands in Andechs stets vertreten. (v.l.) Neben Kreisbäuerin Anita Painhofer sitzen Abt Johannes Eckert, Landrat Karl Roth, CSU-Bundestagskandidat Michael Kießling sowie der Gilchinger Harald Schwab, Bezirksrat, Kreis- und Gemeinderat.
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Andechs - Was ist besser, Bio oder konventionelle Landwirtschaft? Und wie kann die Regionalvermarktung noch verbessert werden? Wie gelingt es den Landwirten, das wachsende Interesse der Großstädter an regionalen und saisonalen Lebensmittel zu befriedigen? Mit diesen Fragen beschäftigten sich Landwirte und Bäuerinnen beim Bezirkstag des Bayerischen Bauernverbands in Andechs. Bei einer Podiumsdiskussion tauschten Bezirksbäuerin Christine Singer, der Münchner Stadtrat Axel Markwardt (unter anderem zuständig für Wochenmärkte und dem Viktualienmarkt), Hermann Oswald vom Bio-Großbetrieb Epos, Gertraud Gafus vom Aktionsbündnis "Artgerechtes München", Irmgard Reischl vom Kompetenzzentrum für Ernährung und Barbara Gräul vom 123. Grundkurs im Haus der bayerischen Landwirtschaft in Herrsching ihre Erfahrungen und Meinungen mit den rund 140 Besuchern aus.

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