Bereich Hadorfer Straße/Höhenweg: Vorschläge diskutiert

Ortsschild versetzen – den Gehweg auf der Südseite verlängern und eine andere Einmündungssituation im Bereich der Hadorfer Straße/Höhenwerg schaffen: Im Hinblick auf die künftige Kinderbetreuungseinrichtung der FortSchritt gGmbH auf dem BND-Gelände in Söcking standen verschiedene Vorschläge zur Diskussion, wie man dort die Verkehrsituation verbessern kann.

Einstimmig beschloss der Hauptausschuss bereits jetzt schon einmal die Geschwindigkeit im Höhenweg auf 30 km/h zu beschränken sowie ein Schild „Achtung Kinder“ in der Nähe des künftigen Kindergartens auf zu stellen. Die anderen Verbesserungsvorschläge wie den bestehenden Gehweg entlang der Hadorferstraße bis zur Einmündung am Höhenweg zu verlängern (momentan hört der Gehweg rund 25 Meter davor auf) oder wie von Rainer Marcinek (BLS) angeregt, das Ortsschild in Richtung Hadorf zu versetzen sollen bei den weiteren Planungen und Verhandlungen berücksichtigt werden. Zur Verbesserung der Parksituation am Höhenweg wurden bereits im Juli Halteverbote zwischen Höhenweg und dem Gehweg an der Hadorfer Straße angeordnet, damit die Sicht für Autofahrer wie für Fußgänger frei bleibt. Laut August Ullmann von der Rathausverwaltung sind weitere Halteverbote zwar möglich, aber nicht sinnvoll. Wenn nicht mehr auf Hindernisse geachtet werden müsse, würde die Gefahr bestehen, den Verkehr zu beschleunigen. Ebenfalls nicht empfehlenswert sind laut Ullmann verkehrsberuhigende Maßnahmen wie Bodenwellen. Bereits für die Dampfschiffstraße und die Schorner Straße seien strafrechtliche Gutachten zum Einbau solcher Schwellen erstellt. Außerdem ist laut Ullmann der Einbau solcher Kissen nur dann möglich, wenn deren Breite niedriger sei als die Spurbreite von Krankenwagen und Rettungsfahrzeugen, was in Starnberg nicht gegeben ist (Rettungsfahrzeuge in Starnberg haben 110 cm Spurbreite - Euronormkissen 180 cm).

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