Eindeutiges Signal an Bauwirtschaft

Besuch in Gräfelfing: Staatsministerin Schreyer sichert Baufirmen Unterstützung zu

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"In der nächsten Zeit gibt es nur eine Marschroute für die öffentliche Hand: Bauen, bauen und nochmal bauen", betonte Staatsministerin Schreyer bei ihrem Kurzbesuch in Gräfelfing, wo sie von Bürgermeister Peter Köstler über den Stand verschiedener Gemeindeprojekte informiert wurde.

Gräfelfing - Hoher Besuch im Rathaus. Unlängst stattete die bayerische Staatsministerin Kerstin Schreyer ihrer Stimmkreisgemeinde einen Besuch ab. Dabei sprach sie mit Bürgermeister Peter Köstler über verschiedene Themen, welche den politischen Vertretern der Würmtalgemeinde am Herzen liegen. 

Im Rathaus Gräfelfing unterhielten sich die Ministerin und der Rathauschef über die anstehenden Projekte der Gemeinde Gräfelfing. Unter anderem ging es um die Themenbereiche Lärmschutz sowie anstehende Bauprojekte. „Aktuell erwarten wir auf unserer Einnahmeseite keinen großen Corona-Knick, weshalb wir in den nächsten Jahren weiter in unsere Infrastruktur investieren wollen“, freut sich Bürgermeister Köstler.

„In der nächsten Zeit gibt es nur eine Marschroute für die öffentliche Hand: Bauen, bauen und nochmal bauen. Das wird die Ausfälle der Baufirmen in anderen Geschäftsbereichen abfedern, wodurch Arbeitsplätze und Steuereinnahmen gesichert werden", versicherte Staatsministerin Schreyer und machte somit auch den von der Corona-Pandemie gebeutelten Handwerkszweigen Mut.

Von Kreisbote

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