Breitbrunner Vereine bekommen ihren lang ersehnten Mehrzwecksaal

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Breitbrunn – Im Anschluss an die diesjährige Ortsteilversammlung übergab Bürgermeister Christian Schiller offiziell den neuen und barrierefreien Mehrzwecksaal im Feuerwehhaus Breitbrunn seiner Bestimmung. Der neue Saal wird künftig von den Breitbrunner Vereinen genutzt und bietet Platz für über 100 Personen.

Bürgermeister Christian Schiller übergab am späten Abend, bei im Rahmen eines Stehempfangs den neuen Saal an die Breitbrunner Vereine. Er überreichte stellvertretend für alle Vereine den Schlüssel an den Heimat- und Trachtenverein D‘ Jaudesbergler. Dieser wird sich federführend um die Belegung des Raumes kümmern. Als Ansprechpartner fungieren Stefan Aster und Monika Bösl. Stellvertretend übernimmt diese Aufgabe Heidi Körner vom Gartenbauverein Breibrunn. „Wir sind schon gut ausgebucht und freuen uns auf das große Interesse. Neben Tanz- und Heimatkultur werden auch zukünftig Gymnastikkurse durchgeführt werden“, schilderte Monika Bösl vom Heimat- und Trachtenverein. Schiller lobte die tolle Planungsarbeit vom Architektenbüro Sommersberger, der mit dem Ausbau beauftragt wurde. „Wir haben hier ein Schmuckstück für unsere Vereine geschaffen“, so Schiller. Die Arbeiten beinhalteten unter anderem Bodenbelags- Trockenbau- und Elektroarbeiten sowie Heizungs- und Sanitärarbeiten. Ebenfalls wurden ein neuer Aufzug und ein barrierefreies WC im Erdgeschoss eingebaut, damit der neue Saal ohne Hürden erreicht werden kann. Zudem steht den Vereinen eine neue Küche zur Verfügung. Für den Heimat- und Trachtenverein wurde ein Tanzkreis im Boden eingearbeitet. Dieser dient der Vorbereitung für Wettbewerbe und ist für die Wertung der Tanzleistungen bestimmt. Im Zuge der Baumaßnahme mussten im Außenbereich weitere zwölf Stellplätze angelegt und die Außenanlagen ergänzt werden. In diesem Zusammenhang wurden auch die Schranken für die Parkplätze der Feuerwehr Breitbrunn errichtet. Damit die Parkplätze für die Besucher des Saales nutzbar sind und nicht von Dauerparkern missbraucht werden, wurde noch zusätzlich ein Parkscheinautomat aufgestellt. Die Gesamtkosten der Baumaßnahme betrugen rund 450.000 Euro. kb

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