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Nach dem Bürgerentscheid in Gauting

"Ab heute wird weitergearbeitet"

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Noch in diesem Jahr sollen die Baumaschinen anrollen.

Gauting - Noch in diesem Jahr möchten Santowski und Partner mit den Arbeiten auf dem ehemaligen Grundschulareal am Gautinger Bahnhof beginnen. In einer gemeinsamen Pressekonferenz heute Vormittag im Rathaus steckten Santowski-Geschäftsführer Johannes Pohl und Bürgermeisterin Dr. Brigitte Kössinger das weitere Procedere ab.

Nach dem Wahlergebnis - über 67 Prozent der Gautinger stimmten für das Ratsbegehren bei einer Beteiligung von 54 Prozent - sei sie heute ganz entspannt ins Rathaus gekommen, betonte die Bürgermeisterin. "Eine überwältigende Mehrheit der Bürger hat sich für eine rasche Bebauung ausgesprochen und findet das Konzept von Santowski gut", sagte Kössinger bei dem Pressegespräch. Von den Vertretern der Initiative von "Gauting aktiv" erwarte sie sich jetzt, "dass das demokratische Ergebnis akzeptiert wird".

Bebauungsplan-Verfahren wird  weitergeführt

Wie geht es jetzt weiter? Das Bebauungsplan-Verfahren, das nach Einreichen des Bürgerbegehrens gestoppt wurde, wird ab dieser Woche fortgesetzt. Kössinger betont, dass man im Gemeinderat die bislang vorgebrachten Anregungen und Einwände aus der Bevölkerung prüfen und gegebenenfalls mit aufnehmen werde. "Ich hoffe auf einen schnellen rechtlichen Abschluss", sagte sie. "Am besten bis zum Sommer." Vieles sei bei der ersten Auslegung bereits mit eingeflossen in die Pläne von Sontowski und Partner, hob auch Stephan Meier, Mitglied der Santowski-Geschäftsleitung, hervor. Etwa beim Grünplan oder bei der Fassadengestaltung, bei den Fahrradstellplätzen oder einem Zugang zur benachbarten Schule.

Geschäftsführer Johannes Pohl rechnet mit einer Bearbeitungszeit im Starnberger Landratsamt von drei bis vier Monate, einen möglichen Baustart sieht er noch in diesem Jahr. "Ab heute wird weitergearbeitet", machte Pohl deutlich. Der Bürgerentscheid koste dem Projekt mit der jetzigen Anlaufzeit etwa gut ein halbes Jahr.

Fertigstellung im 1. Quartal 2020

Mit einer Fertigstellung rechnet Johannes Pohl - freilich nur wenn alles klappt - im ersten Quartal 2020. Das setzt voraus, dass es keine allzu strengen Winter gibt; und auch keine Klagen gegen den Bebauungsplan. "Wir werden das handwerklich sauber machen", versicherte auch Bürgermeister Kössinger, dann gebe es rechtlich keine Grundlage für eine Klage. po  

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