Neues aus der Starnberger Stadtverwaltung

Bürgerversammlung in Corona-Zeiten: Janik präsentiert Rechenschaftsbericht per Videopodcast

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Aufgrund der existenten Pandemielage, werden die von der Stadt Starnberg geplanten Bürgerversammlungen abgesagt. Bürgermeister Janik wird seinen Rechenschaftsbericht in digitaler Form, via Videopodcast, vortragen (Symbolbild).

Starnberg - Aufgrund der derzeitigen Corona-Beschränkungen und der steigenden Infektionszahlen sagt die Stadt Starnberg die geplanten Bürgerversammlungen am 24. November und 26. November 2020 in der Schlossberghalle ab

 „Diese Entscheidung ist uns nicht leichtgefallen, aber wir halten die Durchführung der Bürgerversammlung trotz aller Schutzmaßnahmen aktuell im Hinblick auf die Belange des Infektionsschutzes für nicht vertretbar. Der Schutz der Gesundheit aller Bürgerinnen und Bürger geht vor und der Stadt als öffentlicher Körperschaft kommt in diesem Zusammenhang auch eine besondere Vorbildfunktion zu“, rechtfertigt Starnbergs Erster Bürgermeister Patrick Janik die Absage.

Das Bayerische Innenministerium spricht sich dafür aus, dass Bürgerversammlungen unter den gegebenen Bedingungen nicht stattfinden sollten, wenn die Infektionszahlen lokal erheblich steigen und weitgehende infektionsschutzrechtliche Einschränkungen gültig sind.  

Damit sich interessierte Bürgerinnen und Bürger dennoch informieren können, stellt Erster Bürgermeister Patrick Janik seinen Rechenschaftsbericht als Video-Podcast vor. Ab dem 24. November wird der Vortrag auf der Homepage der Stadt Starnberg (www.starnberg.de) veröffentlicht. Bürgerinnen und Bürger haben natürlich jederzeit die Möglichkeit, sich mit Anfragen an den Bürgermeister und die Stadtverwaltung zu wenden. Fragen und Anregungen aus der Bürgerschaft werden von den zuständigen Ämtern schriftlich beantwortet.

Ebenso können bis zum 24. November, 20 Uhr per Post (Stadt Starnberg, Standortförderung und Öffentlichkeitsarbeit, Vogelanger 2, 82319 Starnberg), per E-Mail (buergerversammlung@starnberg.de) oder per FAX (08151/772-142) Anträge aus der Bürgerschaft gesendet werden, die sonst in der Bürgerversammlung zur Abstimmung gestellt worden wären. Bitte beachten Sie, dass Anträge stets mit vollständiger Angabe von Namen, Adresse und Geburtsdatum eingereicht werden müssen.

Da eine Beschlussfassung der Bürgerversammlung nicht möglich ist, werden ausnahmslos alle Anträge auch ohne Abstimmung dem zuständigen Gremium zur Beratung und Beschlussfassung vorgelegt. Zusätzlich stellt die Stadtverwaltung eine Neuauflage des Starnberger Zahlenspiegels mit den wichtigsten Zahlen, Daten und Fakten im Foyer der Schlossberghalle und digital auf www.starnberg.de zur Verfügung.

Kreisbote

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