Burger, Thai-Food und Süßes: Viele Besucher beim ersten Streetfood-Festival auf Kirchplatz

Streetfood kommt super an

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Das erste Street Food Festival in Starnberg ist bei den Besuchern sehr gut angekommen.

Starnberg – Es roch richtig gut auf dem Starnberger Kirchplatz am Wochenende. Eine Mischung aus gegrilltem Fleisch, indischem Curry, Flammkuchen und süßen Crêpes – da konnte man einfach nicht vorbeilaufen.

Samstag und Sonntag war das erste Streetfood-Festival in der Stadt. Bei den Besuchern ist das richtig gut angekommen. „Es gibt ein breit gefächertes Angebot an verschiedenen Gerichten und es ist für jeden etwas dabei, finde ich“, so eine Besucherin aus dem Landkreis. Die Vielfalt der unterschiedlichsten Kulturen spiegelte sich in den Gerichten der 18 Stände wieder. Von süßen Verführungen, wie Donuts und Crêpes, über deftigen Burgern, Currywurst, Pulled Pork und saftige Burritos bis hin zu Thai Food und exotischen Speisen – jeder hungrige Magen fand das passende Gericht. Dabei waren auch drei Jungs aus München, die mit „Köfte“ die türkische Küche den Besuchern näher bringen wollten. „Viele kennen das Gericht noch nicht. Die Besucher sind aber sehr aufgeschlossen und probieren gerne. Das freut uns sehr“, sagte Deniz.

Erstes Street Food Festival Starnberg

 


Von "Mimimimi" bis "unmenschlich scharf"

  

Andi Hollweck und Marcel Harsanyi sind die Veranstalter. Andi ist auch mit seinem eigenen Stand vor Ort gewesen. An der Feuerbude ging es scharf zu – wenn man wollte. Von „Mimimimi“ bis „unmenschlich scharf“ – die Scoville-Skala erklärte den Schärfegrad. Marcel versüßte den Gästen den Abend am Crêpes-Stand. Auf der Eventbühne sorgte DJ Fred für Partysound von Früh bis Spät. Verschiedene Bands, wie die Stamina Crew, Felixon und CountOnAtEight sorgten mit Musik aus Lateinamerika, jazzigen Coverversionen und den Hits der Welt, dass die Beine nicht still standen.

Zufrieden sind auch die Veranstalter. „Der Platz hier ist super und es freut uns sehr, dass die Starnberger gerne zu uns kommen. Allerdings wünschen wir uns von der Stadt das nächste Mal vielleicht ein bisschen mehr Unterstützung, zum Beispiel bei den Müllgebühren“, so Hollweck.

Von Alma Jazbec

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