Landratsamt hat nützliche Tipps zusammengestellt

Corona-Informationen für Menschen mit Behinderungen im Landkreis

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Das Landratsamt Starnberg hat für Personen mit Behinderungen einige Serviceleistungen in Bezug auf die Corona-Pandemie zusammengestellt. So gibt es auf der Homepage des Landratsamtes Infos zum Coronavirus in leichter Sprache. 

Landkreis - Menschen mit Behinderungen, mit chronischen Erkrankungen oder geschwächtem Immunsystem sind von der Corona-Pandemie besonders betroffen. Sie haben ein höheres Risiko, schwer zu erkranken. Deshalb ist es wichtig, dass sie umfassend informiert sind und dass die Informationen verständlich aufbereitet sind. Das Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales und die Aktion Mensch haben nützliche Tipps zusammengestellt. Im Landratsamt hilft Max Mayer, der Behindertenbeauftragte, bei Fragen gerne weiter.

Auf der Seite www.stmas.bayern.de/unser-soziales-bayern hat das Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales wichtige Informationen zusammengetragen. Gleichzeitig sind Betroffene aufgerufen, sich an der Challenge „Werkstätte goes Home Office“ zu beteiligen. Nähere Informationen dazu sind auf der Homepage des Ministeriums zu finden. Informationen rund um das Coronavirus in leichter Sprache sowie in Gebärdensprache gibt es auf den Seiten der Aktion Mensch www.aktion-mensch.de/corona-infoseite und beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales unter www.einfach-teilhaben.de. Max Mayer, der Behindertenbeauftragte des Landkreises ist unter der Telefonnummer (08151) 148 682 oder aktionsplan@lra-starnberg.de zu erreichen. Hinweise findet man auch auf der Homepage des Landratsamtes unter www.lk-starnberg.de/inklusion. Im Landkreis Starnberg leben 14.165 Menschen mit einer Behinderung. Sie sind von den Einschränkungen zur Eindämmung des Coronavirus besonders betroffen, weil vertraute Tagesabläufe, der Kontakt zu engen Bezugspersonen oder Angebote der Eingliederungshilfe nur noch eingeschränkt möglich sind. „Gerade jetzt ist es besonders wichtig, dass Menschen mit Behinderungen und ohne Behinderungen zusammenstehen und sich stärken“, betont Petra Veronika Seidl, Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Behindertenfragen.

Von Kreisbote

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