Bleiben Sie Gesund

Digitale Diagnose, gezielte Behandlung in der PhysioSTA in Starnberg 

Das PhysioSTA-Team
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Das PhysioSTA-Team arbeitet auf Basis neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse: (von links) Max Böhm, Christopher Böddeker, Laura Zeitler. Die stellvertretende Leitung Jennifer Winkler fehlt auf dem Foto.

Verspannungen sind meistens die Folge jahrelanger Fehlhaltung. Die erste gute Nachricht ist, dass falsche Belastungen therapeutisch Schritt für Schritt aufgelöst werden können. Die zweite gute Nachricht ist, dass es dafür nie zu spät ist: In der PhysioSTA im Medicenter Starnberg widmen sich kompetente Physio- und Sportphysiotherapeuten beziehungsweise Therapeutinnen individuell gesundheitlichen Beschwerden aller Altersgruppen. Die gezielte Behandlung basiert auf einer exakten Diagnose nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Dazu gehören das digitale „Orthelligent System“ und die intelligente Schuheinlage „stapp one“.

Was ist das „Orthelligent System“?

Eingesetzt wird das „Orthelligent System“ zur Prävention oder zur Rehabilitation in der Nachbehandlung. Mit Hilfe von Sensoren werden Bewegungsabläufe im Rahmen von verschiedenen Tests gemessen und anschließend über die App analysiert. Das System dokumentiert dabei den Ist-Zustand im Training oder nach einer Verletzung, erklärt Christopher Böddeker. Damit seien genaue Rückschlüsse über den Heilungserfolg nach einer Verletzung möglich. Bei einem Kreuzbandriss hat der Patient die Möglichkeit mit dem App und dem Senor zu Hause mit der Orthelligent Knee verschiedene Bewegungstests durchzuführen und unverzüglich auswerten. Die Daten versetzen die Physiotherapeuten und -therapeutinnen in die Lage, aus den Ergebnissen entsprechende Rückschlüsse über den Fortschritt der Genesung und die Wirksamkeit der Therapie zu ziehen.

Auf diesem Teppich wird im Rahmen von verschiedenen Tests mit Orthelligent ermittelt.

Die intelligente Schuheinlage „stapp one“

Stapp one ist eine sogenannte intelligente Schuheinlage, die die Belastung der Füße analysiert. Wissenschaftliche Studien beweisen, dass einseitige Belastungen zu Verspannungen und später zu körperlichen Beschwerden führen können, sagt Christopher Böddeker. In der PhysioSTA ist die Belastung der Füße ein wichtiger Faktor für eine individuell auf den Patienten oder die Patientin zugeschnittene, erfolgsversprechende Therapie. „Besonders nach Verletzungen oder Operationen an den unteren Extremitäten gewöhnen sich Patienten oftmals falsche Bewegungsmuster in der Rehabilitationsphase an“, weiß der Bachelor Physiotherapeut. Diese mit dem bloßen Auge in vielen Fällen nicht sichtbaren Fehlstellungen können mit Hilfe von stapp one effizient und zielgerichtet behandelt werden, was das Wohlbefinden im Alltag nachhaltig steigert. „Die App analysiert, wo es hapert“, fasst der Leiter der Praxis zusammen. Wie rollt er oder sie ab? Oder wie steht es um das Gleichgewicht und die Koordination von Rückenpatientinnen oder -patienten? Denn wer schief steht, belastet nicht nur die Bandscheibe, sondern ebenso Knie oder Sprunggelenke, erklärt der Fachmann.

Die intelligente Schuheinlage „stapp one“ erkennt auch für das Auge nicht sichtbare Fehlbelastungen.

Ganzheitliche und innovative Diagnosetechniken

Christopher Böddeker glaubt an einen ganzheitlichen und innovativen Zugang im Bereich der Physiotherapie. Diesen Mehrwert bietet der Bachelor Physiotherapeut seinen Kassen- oder Privatpatienten beziehungsweise -patientinnen in seiner Praxis PhysioSTA in Starnberg. Die intelligenten Sensorsohlen von stapp one eignen sich beispielsweise in der Therapie mit frisch operierten Knien und Hüften. Oder im neurologischen Bereich besonders bei MS, Parkinson und Demenz. Auch Profisportler wie Basketballspieler aus der Bundesliga profitieren von der Erfahrung des Teams und fortschrittlichen Diagnosemöglichkeiten wie stapp one. Christopher Böddeker selbst hat langjährige Erfahrung sowohl in der Orthopädie, der Chirurgie, der Neurologie und im Profisport und weiß genau, worauf es in der Therapie ankommt.

Korrektur der Fehlbelastung mittels einer App

„Das Live-Biofeedback von Orthelligent und stapp one ermöglichen eine exakte Korrektur der Belastung und des Körperschwerpunkts“, betont Christopher Böddeker. Die genaue Analyse der Fehlbelastung kann er seinen Patienten und Patientinnen leicht verständlich auf einem Tablet oder Smartphone zeigen und erklären – und sie bekommen mit der App die Möglichkeit, sich selbst zu korrigieren, was aufgrund des spielerischen Ansatzes motivierende Auswirkungen hat.

PhysioSTA: Impressionen

PhysioSTA Team und Räumlichkeiten
Räumlichkeiten © PhysioSTA
PhysioSTA Team und Räumlichkeiten
Digitale Diagnose © PhysioSTA
PhysioSTA Team und Räumlichkeiten
Räumlichkeiten © PhysioSTA
PhysioSTA Team und Räumlichkeiten
PhysioSTA-Team © PhysioSTA
PhysioSTA Team und Räumlichkeiten
stapp one © PhysioSTA
PhysioSTA Team und Räumlichkeiten
Räumlichkeiten © PhysioSTA
PhysioSTA Team und Räumlichkeiten
Digitale Diagnose © PhysioSTA

„Eine Verbesserung von zwei Prozent kann sich anfühlen wie eine Verbesserung von 60 Prozent“ Bachelor Physiotherapeut Christopher Böddeker

Die individuell beste Therapie entsteht im Gespräch mit dem Patienten oder der Patientin. „Wir definieren seine oder ihre genauen Ziele“, so Christopher Böddeker. Etwa die Frage, ob sie einen Marathon laufen möchte oder ob ihm der schmerzfreie Spaziergang genügt. Das kompetente PhysioSTA-Team greift auf die geeignetsten Techniken wie Manualtherapie oder Bewegungs- und Massagetechniken zurück. Wichtige Informationen liefert auch das Ultraschallgerät in der Praxis. Dank der Daten von Orthelligent und der intelligenten Schuheinlagen, wird beispielsweise die Schritttechnik optimiert, sagt Christopher Böddeker. Dazu gehört die optimale Schrittlänge beziehungsweise Beinstellung. „Wichtig ist, dass ihm oder ihr die Übungen Spaß machen“, betont der Bachelor Physiotherapeut. Das gilt für den Vierzehnjährigen genauso wie für die 80-Jährige. „Eine Verbesserung von zwei Prozent kann sich anfühlen wie eine Verbesserung von 60 Prozent“, verspricht der Fachmann. Übungen für zu Hause sind wiederum in den Alltag integrierbar. Kleine Tipps wie den Kaffee vom Computer wegzustellen, damit er oder sie für den Schluck Muntermacher erst aufstehen muss. Ein weiterer Trick ist der Wecker, der sie oder ihn regelmäßig daran erinnert, sich aus dem Bürostuhl zu erheben.

Christopher Böddeker: Erfahrung trifft auf eine fundierte Ausbildung

Christopher Böddeker hat in dem Beruf seine Berufung gefunden. Nach dem Realschulabschluss schloss er 2003 in Deutschland den staatlich anerkannten Physiotherapeuten ab und leitete vier Jahre lang im Ruhrgebiet ein Physiozentrum. Daraufhin schrieb er sich in den Niederlanden für den Studiengang Bachelor der Physiotherapie ein, den er 2010 abschloss. Während des Studiums betreute er in Deutschland die erste und zweite Bundesliga der Herren im Basketball. Von 2014 bis 2020 war er als Praxismanager in der Firma PhysioSTA tätig. 2021 übernahm er als alleiniger Inhaber die Physiotherapiepraxis PhysioSTA. Parallel schloss er den Heilpraktiker ab und ist seit 2019 Knie-Fachtherapeut und Teil des Komitees für Prävention der deutschen Kniegesellschaft. Außerdem spezialisierte er sich auf CMD (Craniomadibuläre Dysfunktion), eine Störung des Kausystems, die häufig mit Kieferfehlstellungen einhergeht.  Eine weitere Qualifikation ist die Neurologie von Christopher Böddeker. Hier hat er die Praxis besonders auf MS (Multiple Sklerose), Parkinson und Demenz ausgerichtet und spezialisiert.

Eine weitere Besonderheit der Praxis PhysioSta ist die Skoliose Behandlung von jungen Leuten, basierend auf einem kompetenten Netzwerk und neuen Wegen in der Therapie.

Mehr Informationen unter www.physiosta.de - Oßwaldstr.1a - 82319 Starnberg - Alle Kassen - Tel: 08151 / 95 96 982 - Fax: 08151 / 444 97 07 - Mail: info@physiosta.de

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