E-Ladestation

Ab Ostern geht es los

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Inning – Die Idee hatte die begeisterte (e)Radfahrerin und Inninger Vize-Bürgermeisterin Monika Schüßler-Kafka: eine kostenlose E-Ladestation für alle elektrisch angetriebenen Drahtesel. Nun steht die Station gegenüber der Jet-Tankstelle und ab Ostern sollen die Radler hier den Akku laden können.

Finanziell einen Beitrag geleistet hat der radelnde Gemeinderat, der beim Stadtradeln mit einem Preis prämiert wurde. Der fließt in die Ladestation mit den absperrbaren Parzellen, deren Kosten sich inklusive Stromanschluss auf rund 6.500 Euro belaufen. Der finanzielle Beitrag der Gemeinde hält sich mit 687 Euro allerdings in Grenzen, wie der Ratsrunde in der jüngsten Sitzung vorgerechnet wurde. 2.000 Euro steuert eben jene Siegerprämie des „radelaktivsten Kommunalparlaments“ bei, aber auch der Stromlieferant, die Stadtwerke Fürstenfeldbruck, und deren Kooperationspartner „Anstalt des Öffentlichen Rechts Olching (GfA)“ beteiligten sich. Gemäß Schüßler-Kafka müssen nur noch die Anlehnbügel angebracht und der Bereich aufgekiest werden. Die offizielle Einweihung ist in der Zeit um Ostern geplant, sodass die Radler ihren Akku pünktlich zur Radelsaison gleich doppelt auftanken können: An der E-Ladestation und mit einem Espresso oder Cappuccino im Café Huttner. Dort liegt nämlich der Schlüssel. Und den (selbstverständlich grünen) Strom an der Tankstation bezahlt die Gemeinde. mk

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