Risiken für die Gesundheit

Ein, Problem, das stinkt! - Starnberger Betriebshof appelliert an Hundehalter Kot wegzuräumen

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Da es im Starnberger Stadtgebiet, sowohl auf Straßen wie auch auf Grünflächen, in letzter Zeit zur vermehrten Verunreinigungen mit Hundekot gekommen ist, sendet der Betriebshof einen eindeutigen Appell an alle Hundehalter.

Starnberg - Der Betriebshof der Stadt Starnberg stellt ein der letzten Zeit vermehrt fest, dass Hundekot nicht oder unsachgemäß entsorgt wird. Dasselbe gilt für Hundekotbeutel. Nun appelliert die Stadt Starnberg an die Hundebesitzer die Exkremente ihrer Vierbeiner ordnungsgemäß zu entsorgen.

Öffentliche Straßen, Gehwege, Grün- und Erholungsanlagen oder fremde Privatgrundstücke dienen nicht als Hundeklos, wie der Betriebshof in einem öffentlichen Schreiben mitteilt. Gleiches gilt für Wiesen und Felder, besonders dann, wenn diese landwirtschaftlich genutzt werden.

Risiko für die Gesundheit 

Vom Hundekot können erhebliche gesundheitliche Risiken ausgehen, wenn dieser in die Fütterung gelangt. Ebenso besteht die Gefahr, dass die Bewirtschaftung von Äckern beeinträchtigt und die Pflanzen beschädigt werden. Aus den genannten Gründen haben Halter oder Führer des Hundes dessen Kot unverzüglich in den bereitgestellten Hundetoiletten oder als Sondermüll zu beseitigen. Erfolgt dies nicht oder unsachgemäß, begeht der Hundehalter oder Hundeführer eine Ordnungswidrigkeit, die durch eine Geldbuße von bis zu 500 Euro (laut Reinigungs- und Sicherungsverordnung der Stadt Starnberg) geahndet werden kann. Um eine sachgemäße Entsorgung zu gewährleisten, stellt die Stadt Starnberg kostenlos Hundekotbeutel an über 80 Standorten zur Verfügung. Diese können online unter www.starnberg.de eingesehen werden.

Von Kreisbote

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