Seit Samstag

Nur eine registrierte Person darf zum Patienten:  Änderungen des Besuchsverbots an den Starnberger Kliniken 

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Nur eine registrierte Person darf zum Patienten.

Starnberg - Am Samstag, 9. Mai, sind die von der Bayerischen Staatsregierung beschlossenen Lockerungen für Besuche an den bayerischen Krankenhäusern in Kraft getreten. Für die Starnberger Kliniken gelten dabei folgende Regelungen: Nur eine Person darf zum Patienten. Wichtig: Bei wiederholten Besuchen muss stets die gleiche Person kommen. Sie wird am Haupteingang (einzige Zugangsmöglichkeit) namentlich mit allen Kontaktdaten und dem Gesundheitszustand erfasst. Ein Wechsel während des gesamten Klinikaufenthaltes des Patienten ist nicht möglich. Eltern oder Sorgeberechtigte können ihre Kinder allerdings gemeinsam besuchen. 

Für Besucher mit Krankheitssymptomen wie Fieber oder Atemwegserkrankungen besteht weiterhin ein Besuchsverbot! Registrierte Besucher erhalten eine Ausweiskarte, die bei jedem Besuch vorgezeigt werden muss. Ein Besuch ist nur einmal täglich für eine Stunde in der Zeit von 10 bis 16 Uhr möglich. In Zwei- und Mehrbettzimmern kann grundsätzlich nur ein Patient Besuch empfangen. Zu diesem Zweck werden am Empfang Karten mit der Station und der Zimmernummer ausgegeben. Sollte eine Karte am Empfang nicht vorliegen, befindet sich dort bereits ein Besucher im Zimmer und es kann zu Wartezeiten kommen, bis die Karte dem Empfang wieder vorliegt. 

„Wir bitten dafür um Ihr Verständnis“, so Dr. Thomas Weiler, Geschäftsführer der Starnberger Kliniken. Es gilt weiterhin die Schutzmaskenpflicht und Mund-Nasen-Schutzmasken sind selbst mitzubringen. Zudem müssen die Hände am Eingang und vor Betreten des Zimmers desinfiziert und der Mindestabstand von 1,5 Metern - auch zum besuchten Patienten – muss eingehalten werden. Bei Verstoß gegen die Hygieneregelungen kann der Besucher des Krankenhauses verwiesen und ein Besuchsverbot ausgesprochen werden! Patienten mit Corona-Verdacht oder bestätigter Infektion oder Krankheitssymptomen wie Fieber oder Atemwegserkrankungen sind selbstverständlich weiter vom Besuchsrecht ausgeschlossen.

Von Kreisbote

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