Zum Schutz der Patienten und der Mitarbeiter

Einrichtungen der Starnberger Kliniken führen ab Samstag wieder Besuchsverbot ein

Alle Kliniken im Landkreis Starnberg und die dazugehörigen Häuser in Penzberg und Wolfratshausen bleiben ab Samstag für Besucher geschlossen
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Alle Kliniken im Landkreis Starnberg und die dazugehörigen Häuser in Penzberg und Wolfratshausen bleiben ab Samstag für Besucher geschlossen

Starnberg – Auch die Häuser der Starnberger Kliniken in Starnberg, Seefeld, Penzberg und die Außenstelle der Geburtshilfe am Kreiskrankenhaus Wolfratshausen sowie die Klinik Dr. Robert Schindlbeck in Herrsching führen nun ab Samstag ein Besuchsverbot ein.

„Dieser Schritt ist den steigenden Infektionszahlen sowie den vom Bund gestern beschlossenen Maßnahmen geschuldet und dient dem Schutz unserer Patienten und natürlich auch unserer Mitarbeiter“, sagt Holding-Geschäftsführer Dr. Thomas Weiler. In den Nachbarlandkreisen Fürstenfeldbruck, Weilheim-Schongau, München-Land und auch der Stadt München liege die 7-Tage-Inzidenz bereits über 100, der Landkreis Starnberg nähere sich dieser Marke. „Deshalb verlieren die bisherigen Besuchsregeln und erteilten Besuchserlaubnisse ihre Gültigkeit“, betont Weiler. Allerdings seien Einzelfallregelungen möglich beispielsweise für Angehörige von Patienten auf der Palliativstation, Kindern und Jugendlichen sowie Frauen unter der Geburt. Besucher müssten jedoch damit rechnen, sich einem Schnelltest zu unterziehen. Angehörige werden gebeten, sich bezüglich des Procederes für eine Sondergenehmigung telefonisch am Empfang der jeweiligen Klinik zu erkundigen.

Die Holding Starnberger Kliniken GmbH vereint die Unternehmenstöchter Klinikum Starnberg, Klinikum Penzberg, Klinikum Seefeld und die Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe Außenstelle Wolfratshausen unter einem Dach. Mit einem Managementvertrag wird die landkreiseigene Klinik Dr. Robert Schindlbeck in Herrsching geführt.

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