Erfahrungen ausgetauscht

Fröhlich ging es beim diesjähren Jahrestreffen der Leiterinnen der rund 40 FortSchritt-Einrichtungen zu.  Foto: Polster

Es ist bereits Tradition, dass sich die Leiterinnen der rund 40 FortSchritt-Einrichtungen zum Jahresabschluss treffen. Heuer war die Kinderkrippe Zipfelmütze an der Fußgängerzone in Gilching Ziel der Mitarbeiter. Bei Eiscafe und diversen lukullischen Beigaben wurde das vergangene Jahr abgeschlossen, neue Mitarbeiter vorgestellt und gesammelte Erfahrungen ausgetauscht.

„Es ist immer wieder schön zu sehen, mit welchem Engagement unsere Mitarbeiter dabei sind“, lobte Peter von Quadt, Geschäftsführer bei FortSchritt. Insgesamt beschäftigt das soziale Unternehmen in ganz Oberbayern 250 Erzieher, Praktikanten, Bufdis und Konduktoren. „Bald werden es 300 sein“, eröffnete von Quadt. Denn neu hinzukommen unter anderem sieben Kinderkrippen-Gruppen in der Gemeinde Haar. „Da ist es schon wichtig, dass man Kontakt zueinander hält und sich auch mal in geselliger Runde die Sorgen, aber auch die erfreulichen Berichte seiner Mitarbeiter anhört.“ Quadt berichtete wiederum von dem erfolgreichen Projekt Bewegung, das von der Aktion Mensch unterstützt wurde und jetzt seinen Abschluss findet. Aber auch der mobile Dienst, gefördert durch die Auerbach-Stiftung, war Thema des Treffens. Seit September 2010 ist es dank der Förderung möglich,  Zsuzsanna Balazs, Konduktorin bei FortSchritt, in die diversen Einrichtungen zu schicken, um im Bereich spastische Lähmungen bei Kindern und Jugendlichen zu beraten und vor Ort aktiv Hilfe zu leisten. Der Dienst kann sowohl von Eltern, als auch von Integrations-Einrichtungen wie Kindergärten und Schulen beantragt werden.

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