Worauf es ankommt

Faire Woche: Stadträte und Mitglieder der Starnberger Steuerungsgruppe informieren

Stadträtin Kerstin Täubner-Benicke (rechts) und Ulrike Stockmar vom Starnberger Weltladen informierten über dem Fairen Handel auf dem Starnberger Wochenmarkt.
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Stadträtin Kerstin Täubner-Benicke (rechts) und Ulrike Stockmar vom Starnberger Weltladen informierten über dem Fairen Handel auf dem Starnberger Wochenmarkt.

Starnberg – Im Rahmen der deutschlandweiten „Fairen Woche“ haben engagierte Mitglieder der städtischen Fairtrade-Steuerungsgruppe auf dem Starnberger Wochenmarkt am Kirchplatz über die Themen Fairer Handel und Nachhaltigkeit informiert.

Die Grünen-Stadträtin Kerstin Täubner-Benicke und Ulrike Stockmar vom Starnberger Weltladen hatten fair gehandelte Schokolade zum Probieren und allerlei Info-Material rund um den fairen Handel dabei, darunter Rezepthefte vom Verein Trans-Fair. Auch der fair produzierte Kaffee aus dem Starnberger Weltladen kam gut an.

Viele interessierte Starnbergerinnen und Starnberger informierten sich am Stand der Steuerungsgruppe über den Fairen Handel und worauf man beim Kauf von Lebensmitteln, Kleidung und Textilien unbedingt achten sollte. Auch erfuhren sie, welche Starnberger Geschäfte und Gastronomen Produkte mit dem Fairtrade-Siegel im Sortiment haben und welche Aktionen die städtische Steuerungsgruppe bisher ins Leben gerufen hat. Unter www.starnberg.de, Rubrik „Gesellschaft und Soziales“ können Interessierte mehr über das Engagement der Fairtrade-Stadt Starnberg erfahren. Dort finden Sie auch eine Liste mit den beteiligten Einzelhändlern und Gastronomen. Seit Sommer 2019 ist die Stadt Starnberg offiziell Fairtrade-Stadt. Im Rahmen des Starnberger Stadtfestes wurde die Zertifizierungsurkunde feierlich durch einen Vertreter von Trans Fair überreicht. Die Steuerungsgruppe, ein Zusammenschluss aus Ehrenamtlichen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung, hat es nach dem positiven Stadtratsbeschluss im Mai 2017 für eine Bewerbung geschafft, alle Kriterien für den Titel zu erfüllen. Neben dem Starnberger Gymnasium konnten die Kirchengemeinden, die STAgenda 21, der Weltladen Starnberg sowie Gastronomen, Einzelhändler und Vereine als Partner gewonnen werden. Starnberg ist eine von über 2.000 Fairtrade-Städten in 36 Ländern. In Deutschland tragen inzwischen rund 600 Kommunen den Titel. In allen Fairtrade-Städten haben sich Akteure aus Politik, Zivilgesellschaft und Wirtschaft vernetzt und fördern den fairen Handel auf kommunaler Ebene.

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