Nachnahmeschreiben per Post: 174,80 Euro gingen nach Wien

Falscher Notar kassiert ab

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174,80 Euro gingen an Unbekannte in Wien.

Starnberg – Bereits zum dritten Mal haben Bürger aus Starnberg und Umgebung seit dem 7. April ein Nachnahmeschreiben eines angeblichen Notars aus Wien entgegengenommen und dafür jeweils 87,40 Euro bezahlt.

Es handelt sich hierbei um Personen, die tatsächlich in Österreich zum Beispiel einen Erbschaftsfall zu regeln haben. Deren Daten werden in Österreich von dem Unbekannten abgegriffen und dazu genutzt den Gutgläubigen ein fingiertes Notarschreiben per Nachnahme zukommen zu lassen. In einem Fall wurden einer Tutzingerin gleichzeitig zwei Schreiben zugestellt, für die die Frau dem Postzusteller insgesamt 174,80 Euro als Nachnamegebühr übergab. Auffällig ist, dass in allen Fällen jeweils der Betrag von 87,40 Euro als Gebühr je Brief verlangt wurde.

Von Kreisbote

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