Bremsen haben wohl versagt

Feldafinger verursacht Auffahrunfall in Starnberg - Münchner Straße kurzzeitig gesperrt

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Ein Auffahrunfall auf der Münchner Straße verursachte am Dienstagvormittag einen erheblichen Stau auf der Münchner Straße, nachdem die Fahrspur in die Landeshauptstadt kurzfristig gesperrt werden musste.

Starnberg-Zu einem Autounfall mit Folgen wurde am heutigen Dienstagvormittag die Starnberger Polizei gerufen. Auf der Münchner Straße krachte gegen 10 Uhr ein Feldafinger und seine Beifahrerin mit ihrem Fahrzeug in einen vorausfahrenden Pkw. Im Anschluss an den Unfall musste die Fahrspur nach München wegen Bergungs-und Aufräumarbeiten für einige Zeit gesperrt werden.

Bei dem Auffahrunfall verletzte sich die 76-jährige Begleitperson des Feldafingers und musste von der örtlichen Feuerwehr aus dem Auto geborgen werden. Sie wurde mit Verdacht auf eine Rippenfraktur ins Starnberger Klinikum transportiert. Die Anwesenheit von Polizei, Rettungsdienst und etwa 20 Kameraden der alarmierten Feuerwehren Starnberg und Leutstetten, die neben der Bergung noch den Verkehr regelten und anschließend die Fahrbahn reinigten, bedingte eine Sperrung der Richtungsfahrbahn München. Der Verkehr musste einspurig über die Gegenfahrspur geführt werden. Dies führte zu größeren Stauungen, die bis Percha in die eine beziehungsweise zur Söckinger Kreuzung in die andere Richtung reichten. Auch in der Petersbrunner Straße staute sich der Verkehr erheblich. Nach Aussage des Feldafingers hätten seine Bremsen nicht funktioniert, was zu dem Unfall mit dem geführt habe. Ob dies durch ein Gutachten bestätigt werden soll, wird die Staatsanwaltschaft noch entscheiden.

Von Kreisbote

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