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Gemeinde Tutzing trifft Vorkehrungen für den Fall eines Blackouts

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Gelbes Schild mit einem Blitz und dem Wort Stromausfall
Was tun, wenn der Strom für längere Zeit ausfällt und weder Wasser noch Medikamente zu bekommen sind? Die Gemeinde Tutzing rüstet sich und gibt den Bürgerinnen und Bürgern wichtige Tipps. © Bihlmayerfotografie/Imago

Tutzing - Die Gemeinde Tutzing rüstet sich für den Notfall und informiert auch Bürger darüber, wie sie sich für den Fall eines flächendeckenden Strom-, Infrastruktur- und Versorgungsausfalls vorbereiten können.

Das Wort „Blackout“ bezeichnet einen überregionalen (Deutschland, Teile oder ganz Europa betreffenden) langandauernden (über 12 Stunden) Strom-, Infrastruktur- und Versorgungsausfall., so die Gemeinde. Ein Blackout ist nicht vorhergesagt, ist jedoch durch verschiedene Einflussmöglichkeiten, wie extreme Wetterverhältnisse, Cyber-Attacken, Gas-Mangel und anderes möglich. Für diese Möglichkeit gilt es geeignete Vorkehrungen zu treffen, damit in solch einer Situation schnell die richtigen Hilfen gestellt und Maßnahmen ergriffen werden können.

Kommunen und Bürgerinnen und Bürger können vorsorgen

Die Gemeinde Tutzing sowie auch die Gemeinden aus dem Landkreis treffen Sicherheitsvorkehrungen für solch einen Fall. Neben den Gemeinden, der Stadt und weiteren Behörden, kann jedoch auch jede einzelne Privatperson - anhand von Überlegungen, was durch einen Blackout alles nicht mehr möglich ist - gewisse Vorkehrungen treffen.

Auf der Homepage der Gemeinde sind zum Thema „Blackout“ nähere Informationen sowie auch verschiedene Unterlagen zu finden, die eine Hilfestellung/Empfehlung geben. (kb)

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