Vorsicht bei E-Mails, die sich auf Paketsendungen beziehen

Hauptzollamt München warnt vor gefälschten E-Mails

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Vorsicht: Das Hauptzollamt München warnt vor gefälschten E-Mails

Landkreis - Das Hauptzollamt München warnt vor Zahlungsaufforderungen per E-Mail, die angeblich vom deutschen Zoll stammen sollen.

Vorsicht bei E-Mails, die sich auf Paketsendungen beziehen, für die umgehend Tausende von Euro vorab für die Zustellung zahlen sollen. Das Hauptzollamt München wurde in der letzten Zeit von aufmerksamen Bürgern darüber informiert, dass seit einigen Wochen solche Zahlungsaufforderungen per E-Mail im Umlauf sind, die angeblich vom Hauptzollamt München stammen.

Zahlungen sollen auf ein türkisches Konto geleistet werden

Die Absender benutzen E-Mail Adressen, die einen Bezug zu bekannten Speditionen haben und leicht zu Verwechslungen bei den Empfängern führen können. Diese E-Mail Adressen werden in betrügerischer Absicht verwendet. Außerdem wird die Zahlung vorab auf ein türkisches Konto verlangt. Die deutsche Zollverwaltung verlangt niemals die Zahlung auf ein ausländisches Konto. "Das Hauptzollamt weist vorsorglich darauf hin, dass es sich bei diesen Nachrichten um gefälschte E-Mails handelt, und empfiehlt, diese zu ignorieren und ohne weitere Aktion zu löschen", so Daniela Huber, Pressesprecherin des Hauptzollamts München.

Von Kreisbote

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