Für guten Zweck

Heimatbühne Tutzing e.V. übergibt hohe Spendensumme

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Freuen sich über die hohe Spendensumme v.li.: Sebastian Graba (2. Vorstand), Sr. Eva-Maria Zierl (Missionsprokuratorin), Florian Müller (Kassier) und Hubert Heirler (1. Vorstand).

Tutzing - Sehr erfolgreich spielte im November 2018 die Heimatbühne Tutzing e. V. den ebenso lustigen wie markaberen Schwank die „Gespenstermacher“ von Ralph Wallner in der Mehrzweckhalle des Klosters. Die Schauspieltruppe begeisterte die Zuschauer bei sechs gut besuchten Vorstellungen und brachte vor allem durch die Tiefgründigkeit der bairischen Sprache und des tiefschwarzen Humors das Stück wunderbar zum Tragen. Während dieser Veranstaltungen haben es sich die Vorstandschaft und ihre Mitglieder erneut zur Aufgabe gemacht, Spenden für einen guten Zweck zu sammeln.

Dieses Mal galt es die Missions-Prokura Tutzing zu unterstützen. Von Tutzing aus entwickelte sich die Kongregation der Missions-Benediktinerinnen. Es arbeiten inzwischen etwa 1300 Schwestern mit 27 Nationalitäten auf vier Kontinenten und in 18 Ländern wie zum Beispiel Angola, Brasilien, Tansania oder Namibia. Die Resonanz hat in dieser Theatersaison einen neuen Rekord eingefahren, teilt mit großer Freude die Führungsriege mit. Hoch zufrieden übergab die Vereinsspitze einen Scheck in Höhe von 1600 Euro an die Missionsprokuratorin Sr. Eva-Maria Zierl, die sich tief beeindruckt für die Unterstützung der Bühnenfreunde bedankte. „Jede Spende egal ob groß oder klein kommt an, dort wo dringend Hilfe gebraucht wird.“ bekräftigte mit einem strahlenden Lächeln die Ordensfrau. Besonderer Dank gilt deshalb allen Zuschauern samt Mitwirkenden für die großartige Spendenbereitschaft. Ohne „Sie“ wäre diese Spende nicht möglich gewesen. Vergelt’s Gott!

Von WK

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