Zweiter Pflichtsieg in Folge 

Herrschinger lassen Unterhaching keine Chance - 3:0 Heimerfolg festigt vierten Platz 

WWK Volleys Herrsching
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David Wieczorek war einer der wenigen Herrschinger, die gegen Unterhaching stabil aufschlugen.
  • vonFlorian Ladurner
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Herrsching - Auch bei der zweiten Pflichtaufgabe in Folge ließen die WWK Volleys Herrsching nichts anbrennen. Nach dem 3:1 Heimerfolg gegen den Vorletzten VCO Berlin setzte sich die Truppe von Trainer Max Hauser gegen das Schlusslicht TSV Unterhaching klar mit 3:0 (25:20, 25:22, 25:22) durch. Mit dem Derbyerfolg in nur 72 Minuten, dem vierten Sieg hintereinander, festigten die Herrschinger den vierten Tabellenplatz

Richtig glücklich wirkte Hauser hinterher nicht. „Es war kein gutes Spiel, ein wahres Aufschlagfehlerfestival von beiden Mannschaften“, bekannte der Herrschinger Coach. Einzig David Wieczorek und Fabian Suck, letzterer ist von den WWK Volleys an Haching ausgeliehen, schlugen einigermaßen stabil auf. Wie schon gegen Berlin ließ Hauser ordentlich rotieren. Jalen Penrose, Jori Mantha und Dorde Ilic saßen zunächst auf der Bank. Erst im dritten Durchgang durften Ilic und Mantha mitmischen. Penrose kam gar nicht zum Einsatz. Sein Vertreter Jonas Kaminski machte mit elf Punkte aber eine ordentliche Partie. In der Annahme bekam auch das junge Eigengewächs Laurenz Welsch wieder die Möglichkeit Erfahrung zu sammeln. Im ersten Durchgang erwiesen sich die Herrschinger trotz der Umstellungen als klar überlegen. Nach nur 22 Minuten war der 25:20 Erfolg unter Dach und Fach. Im zweiten und dritten Satz agierten beide Teams weitgehend auf Augenhöhe, da sich die Hausherren einige Fehler erlaubten. In der entscheidenden Phase nahm die Fehlerquote bei der junge Gästetruppe jedoch überhand, so dass die WWK Volleys die beiden Durchgänge mit jeweils 25:22 für sich entschieden. Viel Zeit über den Pflichtsieg nachzudenken bleibt den Herrschinger nicht. Nach dem Gastspiel am Mittwoch beim Dritten, den Powervolleys Düren, folgt am kommenden Samstag (19 Uhr) die Heimpartie gegen Giesen.

Roland Halmel

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