7. Innovationsmesse "InnoSTA" am 18. und 19. März

Freuen sich über ein „volles Haus“ bei der 7. „innoSTA“ – der Innovationsmesse 2011: (v.l.) Landrat Karl Roth, gfw-Geschäftsführer Christoph Winkelkötter und Christine Lipovec. Foto: Jaksch

Die 7. Innovationsmesse im Landratsamt Starnberg „InnoSTA“ steht heuer unter dem Motto „Aus der Region – stark durch die Region“. Insgesamt zeigen 77 Aussteller – so viele wie nie zuvor – am Freitag, 18., und Samstag, 19. März, auf 51 Messeständen im Landratsamt, was sie an innovativen Produkten und Dienstleistungen zu bieten haben. Der Eintritt für die zweitägige Gewerbemesse ist frei. Es werden wieder einige Tausend Besucher erwartet.

Bei der Vorstellung des Programms zeigten sich Landrat Karl Roth und Christoph Winkelkötter von der gfw stolz, „volles Haus zu haben“. „Mit 77 Teilnehmern haben wie einen absoluten Ausstellerrekord“, so Roth. Einige Unternehmen mussten sogar aus Platzmangel abgewiesen werden. Ganz besonders freute Landrat Roth, dass auch Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) zu Gast auf der zweitägigen Gewerbemesse ist. Gemeinsam mit Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger sowie Jutta Köhler vom Starnberger Land, Bäckerinnungsmeister Anton Lidl, Metzgerinnungsmeister Oliver Lutz und Barbara Scheitz von der Molkerei Scheitz wird sie am Samstag darüber diskutieren, inwieweit regionale Produkte ein Imagegewinn für den Landkreis darstellen. Zuvor stellen verschiedene Erzeuger beim Frühschoppen vor, was sie an Köstlichem aus der Region von „A“ wie Apfelsaft bis „Z“ wie Ziegenkäse zu bieten haben und worin der besondere Mehrwert besteht. Auch beim gfw-Frühjahrsempfang am Freitagabend – dem Treff für die heimische Wirtschaft, bei dem die bayerische Wirtschaftssekretärin Katja Hessel als Gast erwartet wird - stehen die Region und ihre Bedeutung für die wirtschaftliche Entwicklung Bayern im Mittelpunkt. „Der ländliche Raum ist die Schlagader des Erfolgs in Bayern“, sind Landrat Roth und Winkelkötter überzeugt. Auch andere Vorträge und Diskussionen bei der InnoSTA beleuchten das Motto der innoSTA aus verschiedenen Blickrichtungen. Wie brandaktuell das Thema ist, zeigt der neueste Dioxin-Skandal. Da Regionalprodukte immer beliebter werden, wird bei der „innoSTA“ auch das Catering für den gfw-Frühjahrsempfang von einer Vielzahl von regionalen Betrieben ausgerichtet. Dazu kooperiert der Tourismusverband mit dem Hotel- und Gaststättenverband. „Wir haben auch im Ernährungsbereich qualitativ hochwertige Premium-Produkte, die es gilt, nach außen zu präsentieren“, so Gfw-Chef Winkelkötter. Los geht die 7. Innovationsmesse am Freitag, 18. März, um 10 Uhr, wenn sich beim „Meet & Greet“ Schüler und Unternehmen austauschen können. Zehn Klassen haben sich angemeldet, um mit den Ausstellern in Kontakt zu treten und Möglichkeiten für eine Ausbildung abzuklopfen. Offiziell eröffnet wird die „innoSTA“ dann um 10.30 Uhr von Landrat Roth. Ab dann ist sie für alle Interessierte geöffnet. Damit jeder Besucher weiß, wo er ein bestimmtes Unternehmen findet, wurde das Besucherleitsystem durch Lichteffekte in den drei „Areas“ (Hallen) nochmals verbessert. Wie vor zwei Jahren wird es auch wieder eine gfw-Stellenbörse geben.

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