Kalender lädt zu Spurensuche ein

Lädt zur Spurensuche durch Inning ein: Jutta Göbber vom Verein Heimatgeschichte mit dem Jubiläumskalender. Foto: pop

Im Jahr 2012 begeht „uninga“ – beziehungsweise Inning den 1.100. Geburtstag. Die bisher älteste Erwähnung steht in einer Urkunde von Odalfried, der wohl aus einem frühen bayerischen Adelsgeschlecht stammte und von 912 bis 932 Bischof in Eichstätt war, vermutet Jutta Göbber, Vorsitzende des Vereins Heimatgeschichte Inning.

Anlässlich des Jubiläums ist ein historischer Festkalender für 2012 erschienen. Mit zum Teil erstmals veröffentlichten alten wie auch neuen Bildern kann man sich beim Durchblättern des aufwändig erstellten Kalenders auf Spurensuche durch die Inninger Geschichte machen, lädt Jutta Göbber zum Schmökern ein. Des Weiteren enthält das übersichtliche Kalendarium die Termine der Festveranstaltungen sowie weiterer Aktivitäten der Inninger Vereine. „Wir haben nur eine begrenzte Auflage von 750 Stück“, erklärt Göbber. Da die Nachfrage groß ist, sei eine rechtzeitige Reservierung empfohlen. Den Preis gibt Göbber mit zehn Euro an.  Begeistert vom jüngsten Werk der passionierten Geschichtsforscher zeigte sich Bürgermeister Werner Röslmair. Außerdem betonte er, dass nun neben der Tragetasche und dem T-Shirt mit Inniger Emblem nun auch durch den Verkauf des Kalenders ein finanzieller Beitrag zu den Festlichkeiten geleistet werde. Erhältlich ist der historische Festkalender 2012 in den einschlägigen Inniner Geschäften, bei der Nachbarschaftshilfe, über Jutta Göbber, Telefon 08143-1515, Horst Schramm, Telefon 08143-1465 und über Monika Trepte, Telefon 08143-8746. Die Internetadresse lautet: www.heimatgeschichte- inning.de.

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