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Bund und Länder einigen sich auf Kontaktverbot und Starnberger Kliniken suchen Unterstützung

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Bund und Länder haben sich über die Kontaktsperre geeinigt. © PantherMedia

Landkreis - Die Zahl der an Corona-Infizierten im Landkreis Starnberg  ist seit Freitagabend auf 114 gestiegen. Heute einigten sich Bund und Länder auf ein Kontaktverbot: Das bedeutet Ansammlungen von mehr als zwei Personen werden grundsätzlich verboten - außer es handelt sich um Familienmitglieder oder in einem Haushalt lebende Personen.

Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidenten der Länder einigten sich nach Informationen der dpa in ihrer gemeinsamen Telefon-Schalte darauf. 

Aufruf an Ärzte, Medizinstudenten und Pflegekräfte 

Die Starnberger Kliniken GmbH (Starnberg, Seefeld, Penzberg) bittet Ärzte, Medizinstudenten und Pflegekräfte jeglicher Form um Unterstützung! Aufgrund der aktuellen Situation durch die Ausbreitung des Corona-Virus bitten wir Sie, sich in unserem Stellenportal "Karriere" in der entsprechenden Rubrik zu registrieren, damit wir Sie im Notfall kontaktieren können! Ein kurzer Lebenslauf, Zeugnis sowie eine Telefonnummer genügen als Angaben. Wir bedanken uns sehr für Ihre Hilfe und Ihr Engagement! Hier geht es zum Portal: starnberger-kliniken-karriereportal.mein-check-in.de/list

Vom Kreisbote

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