Kreisverkehr zwischen Söcking und Perchtig wird termingerecht eröffnet

Punktlandung und freie Fahrt

+
(V.l.n.r.) Markus Rieder von der Firma Strommer, Oliver Schneider vom Staatlichen Bauamt Weilheim, Erste Bürgermeisterin Eva John und Uwe Fritsch, Leiter des Staatlichen Bauamtes Weilheim.

Starnberg - Der Verkehr zwischen Söcking und Perchting fließt ab sofort über den neuen Kreisverkehr, der vor kurzem durch Erste Bürgermeisterin Eva John und Verantwortliche des Staatlichen Bauamts Weilheim sowie der Baufirma Strommer offiziell eröffnet wurde.

Die Freude bei Erster Bürgermeisterin Eva John ist groß: „Die Stadt Starnberg ist sehr zufrieden mit dem Fortlauf der Bauarbeiten für die Westumfahrung. Die Baufirma und das Staatliche Bauamt Weilheim haben den Bau und Anschluss des Kreisverkehrs in kurzer Zeit und ohne Komplikationen über die Bühne gebracht. Dafür mein herzlicher Dank.“ Sie ist zuversichtlich, dass die weiteren Bauarbeiten ebenso nach Plan laufen und die Verkehrsentlastung der Ortsteile Perchting und Hadorf sowie nicht zuletzt der Stadt Starnberg selbst, somit in greifbare Nähe rückt. Gerade einmal vier Monate hat der Umbau des Straßennetzes mit Bau des Kreisverkehrs und anschließender Anbindung an die bestehenden St. 2070 und die St. 2563 gedauert. Die vereinbarte Dauer der Sperrung der St. 2070 für drei Wochen konnte eingehalten werden. Der Kreisverkehr ist nach der Grünbrücke ein weiterer Baustein für die Westumfahrung. Er hat einen Durchmesser von 50 Metern, eine Fahrbahnbreite von 7,50 Metern und vier Einfahrten. Die Staatsstraße zwischen Kreisel und Ortseingang Perchting hat die Baufirma neu asphaltiert und dabei auch gleich die Spurrillen ausgebessert. Der Geh- und Radweg hat ebenfalls einen neuen Asphaltbelag erhalten und läuft zukünftig über die neue Geh- und Radwegbrücke am Kreisel. Die Baukosten für den Kreisverkehr mit Anbindungen liegen bei insgesamt rund 850.000 Euro

Von Kreisbote

Auch interessant

Meistgelesen

Herrschinger Lehrerin momentan auf erstem Platz
Herrschinger Lehrerin momentan auf erstem Platz
Porsche brennt völlig aus
Porsche brennt völlig aus
Auf Kerngeschäft konzentrieren
Auf Kerngeschäft konzentrieren
Zwei Standorte
Zwei Standorte

Kommentare