Mehr Frauen in politischen Ämtern

Kreisversammlung der Frauen-Union: Ute Nicolaisen-März in ihrem Amt bestätigt

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Der Vorstand der Kreis- Frauen-Union v.li.: Katja Fohrmann, Ute Nicolaisen-März, Andrea Reichler, Fromuth Heene, Silke Gadilhe und Renate Losert.

Starnberg – Sozialistische Verhältnisse bescheinigte der Starnberger Stadtrat und designierte Landratskandidat der CSU, Stefan Frey den Damen auf der Hauptversammlung des Frauen Union Kreisverbandes Starnberg. Einstimmig wurde die Vorsitzende Kreisrätin Ute Nicolaisen-März in ihrem Amt bestätigt. Ebenso ihre Stellvertreterinnen Landtagsabgeordnete Dr. Ute Eiling-Hütig (Feldafing), Stadträtin Katja Fohrmann (Starnberg) und CSU-Ortsvorsitzende Fromuth Heene (Herrsching), sowie die Schriftführerinnen Andrea Reichler und Renate Losert und Schatzmeisterin Silke Gadilhe. Einmütig war man auch bei der Wahl der acht Beisitzerinnen.

Der FU-Kreisverband vereint 180 Mitgliedsfrauen aus den fünf Ortsverbänden Starnberg, Gauting/Krailling, Herrsching, Pöcking/Feldafing und Tutzing. Ziel in naher Zukunft ist es, auch in Gilching einen Ortsverband wieder zu beleben.

Die frisch wiedergewählte Vorsitzende ermutigte die Damen sich um politische Ämter zu bewerben, denn in der Gunst weiblicher Wählerinnen hat die CSU noch Nachholbedarf, wie die letzten Landtagswahlen gezeigt haben. Die Unterstützung weiblicher Kandidatinnen findet aber auch bei der Kreis-FU ihre Grenzen. „Lieber einen guten Mann als eine weit weniger kompetente Mitbewerberin! Wir wählen keine Kandidatin nur, weil sie eine Frau ist!“ gab Ute Nicolaisen-März dem Gastredner Stefan Frey mit auf den Weg und sagte ihm die klare Unterstützung der FUFrauen für den kommenden Wahlkampf zu. Dass dieser kein Spaziergang wird, sei den Damen bewusst. „Unser Ziel ist es, mit klaren Lösungsvorschlägen für die Probleme im Landkreis wie bezahlbarer Wohnraum, Ausgleich zwischen Landschaftsschutz und Gewerbeflächen und einer familiengerechten Kinderbetreuung zu überzeugen.“, so die Vorsitzende. Immer nur gegen alles zu sein oder zu fordern ohne Kompromisse zu entwickeln, sei kein Weg, die Lebensqualität für alle Landkreisbürger zu verbessern. Am Freitagabend wollen die CSU-Frauen aber erst einmal mit ihrer Landesvorsitzenden, der Europaabgeordneten Angelika Niebler mit einer After Work Lounge in Starnberg die heiße Wahlkampfphase einläuten.

Von Kreisbote

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