Kühlmittel ausgetreten

Alarm in der Starnberger Kreissparkasse

+
Heute Vormittag löste die Kältetechnikanlage den Brandalarm in der Starnberger Kreissparkasse den Brandalarm aus.

Starnberg - Wer heute Vormittag zur Starnberger Sparkasse musste, hatte leider Pech.  Warum? Ein Leck in der Kältetechnikanlage im Keller der Bank hatte um ca elf Uhr einen Brandalarm ausgelöst. Alle Mitarbeiter und Kunden mussten das Gebäude an der Wittelsbacherstraße umgehend verlassen. 

Etwa 25 Feuerwehrleute der Feuerwehren Söcking, Starnberg und Leutstetten waren vor Ort - sie stellten kein Feuer fest, aber Nebel aus dem Keller. Das Gefährliche: Diese Chemikalie ist geruchlos und auch nicht messbar. "Sie erzeugt aber den Schleier und kann in hohen Dosen Atemwege reizen oder gar Menschen ersticken", erklärte Maximilian Maenner, Einsatzleiter der Starnberger Feuerwehr.

Ein Dutzend Atemschutzträger rasten zum Bankgebäude, um den weiteren Austritt des gasförmigen Kältemittels für die Klimaanlage zu stoppen, was ihnen aber nicht sofort gelungen war. Die Kraillinger Firma, die die Systeme betreut, wurde angefordert. Diese dichtete mit Hilfe der Einsatzkräfte das etwa fünf Zentimeter große Leck ab. Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand. 

Gegen 13.30 Uhr war der Einsatz beendet und Kunden sowie Mitarbeiter konnten wieder in die Sparkasse Starnberg. Was das Leck ausgelöst haben könnte, ist noch nicht sicher. 

Von Kreisbote

Auch interessant

Meistgelesen

Baum fällt auf Oberleitung zwischen Herrsching und Hechendorf und fängt Feuer
Baum fällt auf Oberleitung zwischen Herrsching und Hechendorf und fängt Feuer
Arbeitslosenquote in Starnberg sinkt auf 2,6 Prozent
Arbeitslosenquote in Starnberg sinkt auf 2,6 Prozent
Randalierer in Seefelder Asylunterkunft gefunden
Randalierer in Seefelder Asylunterkunft gefunden
Navigation aus zwei BMWs in Tutzing gestohlen 
Navigation aus zwei BMWs in Tutzing gestohlen 

Kommentare