"Made in Weßling" ist gefragt

Wirtschaftsminister Martin Zeil (l.) gratulierte Geschäftsführer Peter von Jan zur guten Bilanz. Foto: Polster

Wachsender Erfolg bei der Raylase AG in Oberpfaffenhofen. Der führende Lasersubsystem-Hersteller feierte sein zehnjähriges Jubiläum und zudem den Ausbau der Tochtergesellschaft im chinesischen Shenzhen.

Rund 70 Gäste aus Wirtschaft und Politik feierten im Gewerbepark Argelsrieder Feld in Oberpfaffenhofen die Erfolge des Unternehmens. Der Gesamtumsatz des weltweit führenden Herstellers von hochpräzisen Komponenten und Subsystemen zur Ablenkung, Modulation und Steuerung von Laserstrahlung lag laut Geschäftsführer Peter von Jan im Vorjahr bei 5,9 Millionen Euro. In diesem Jahr wird mit einer Verdoppelung des Umsatzes gerechnet. „Wir setzen auf unser Know-how und die Kapazitäten im Inland“, sagte von Jan. Gleichzeitig konzentriere man sich aber auch auf eine starke internationale Zusammenarbeit, insbesondere mit Brasilien, Russland, Indien und China, den so genannten BRIC-Staaten. Ein eigenes Service-Centrum gibt in St. Petersburg. „Gemeinsam haben wir bereits einzigartige Technologien entwickelt und umgesetzt. Unser stetiger Erfolg und das Wachstum unserer bayerischen Firma über die Grenzen von Deutschland hinaus bestätigt unsere Prämisse, hoch qualitative Laserstrahlablenkeinheiten international anzubieten. Wir sind stolz auf unsere Unternehmensgeschichte und freuen uns auf weitere Erfolge.“ In Oberpfaffenhofen sind derzeit 40 Mitarbeiter beschäftigt. Beim Festakt lobte Wirtschaftsminister Martin Zeil das „innovative Unternehmen“, dem bereits 2004 der bayrische Gründerpreis verliehen wurde. Anschließend führte von Jan die Festgesellschaft durch sein Unternehmen und demonstrierte anhand einer Laservorführung, warum „made in Weßling“ weltweit gefragt ist. „Es ist schön, mit so vielen Partnern und Kunden zu feiern“, freute sich von Jan über das sichtbare Interesse.

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