Digitale Inhalte richtig nutzen

Meinungsbildung zwischen Fakt und Fake: Safer Internet Day klärt über die Gefahren im Netz auf

Mutter und Sohn mit Tablet
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Kinder kommen mit digitalen Inhalten schon früh in Berührung. Eine richtige Medienerziehung ist wichtig, um sie vor den zahlreichen Gefahren im Netz zu schützen (Symbolbild).

Region - Anlässlich des „Safer Internet Day“ hat Bayerns Sozialministerin Carolina Trautner auf die Wichtigkeit einer umfassenden Medienerziehung für Kinder und Jugendliche hingewiesen.

Meinungsbildung generiert sich heutzutage oftmals aus dem Internet, wo vielfältige Informationen sowohl Fakten als auch Fake News zu finden sind. Besonders Jugendliche und Kinder haben durch die zunehmende Flut an Informationen Probleme seriöse von unseriösen Nachrichtenquellen zu unterscheiden. Der „Safer Internet Day“ wirbt seit dem Jahr 2004 für mehr Nutzersicherheit im Netz. Im Freistaat konzipieren das Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis sowie die Aktion Jugendschutz, Landesarbeitsstelle Bayern e.V. regelmäßig Programme, die Jugendliche und Kinder für die Gefahren im Internet sensibilisieren sollen. Unterstützung erhalten die Stellen hierbei auch vom Bayerischen Sozialministerium.

„Mir ist es wichtig, Kindern und Jugendlichen Wege für einen kreativen, aktiven und vor allem sicheren Umgang mit Medien aufzuzeigen. Wir wollen junge Menschen unterstützen, ihre Medienkompetenz so zu entwickeln, dass sie sich sicher und gut informiert im Netz bewegen und in die Lage versetzt werden, Informationen zu filtern und auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen. Es ist daher unabdingbar, Heranwachsende, Eltern und pädagogische Fachkräfte für die Gefahren im Netz zu sensibilisieren und ihre Medienkompetenz zu stärken“, so Sozialministerin Trautner.

Kreisbote

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