Modernes Kinderhaus

Bauarbeiten am Kinderhaus Perchting gehen in großen Schritten voran

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Auf der Baustelle v.li.: Bauleiter Rainer Hoffmann, Walter Waldrauch (raumstation Architekten GmbH), Erste Bürgermeisterin Eva John und Christina Frei (Bauamt Stadt Starnberg).

Perchting - Beim Bau des neuen Kinderhauses Perchting wurde ein weiterer Meilenstein erreicht. Gut zwei Monate nach dem Baggerbiss werden seit letzter Woche bereits die Holzwände aufgebaut. „Alle Projektbeteiligten arbeiten sehr terminbedacht und effizient zusammen“, freut sich Erste Bürgermeisterin Eva John. „Dank der umweltfreundlichen Holzbauweise ist zudem ein zügiger Baufortschritt sowie Fertigstellung und Übergabe zum weiteren Betrieb an die katholische Pfarrkirchenstiftung Perchting möglich.“

Im neuen Haus hat eine Krippengruppe für Kinder zwischen ein und drei Jahren, eine Kindergartengruppe für 3- bis 6-Jährige sowie eine Hortgruppe für 6- bis 10-Jährige Platz. Dazu kommen weitere Räume wie Bewegungsraum, Werkraum, Essraum mit Küche, Räume für Verwaltung, Personal und Elterngespräche sowie Sanitärbereiche, außerdem Außenspielflächen für die unterschiedlichen Altersgruppen. Die Wärmeversorgung erfolgt über eine Pelletheizung, auf den südwärts ausgerichteten Dächern befindet sich eine Photovoltaikanlage. 

„Die Kinder werden in Zukunft ein modernes Kinderhaus besuchen, in dem sie bestens betreut werden, spielen und kleine und große Lernschritte machen können. Die Raumaufteilung bietet sogar noch ein kleines Schmankerl: Von der Kuschelecke aus können die Kinder direkt durch ein großes Glasfenster auf die Pferdekoppel des Nachbargrundstücks schauen“, so Erste Bürgermeisterin Eva John. 

Zum Hintergrund: 

Um auch weiterhin für Familien attraktiv zu bleiben und dem bestehenden und kommenden Bedarf, gerade in Perchting, gerecht zu werden, wird das neue Kinderhaus auf Grundlage der Planung des Büros raumstation Architekten GmbH aus Starnberg gebaut. Der eingeschossige Bau hat eine Fläche von fast 1.000 qm. Es wird mit Baukosten in Höhe von ca. 4,5 Mio. Euro gerechnet. Die staatlichen Fördermittel belaufen sich auf rund 850.000 Euro.

Von Kreisbote

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