Dringender Appell: Rettungswege freihalten rettet Leben

Monatsbilanz: Berger Feuerwehr ärgerte sich im Juni über Falschparker 

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Falsch geparkte Autos behinderten im Juni Einsätze der Berger Feuerwehr. Um möglichst schnell am Einsatzort zu sein, bitten die Floriansjünger die Bevölkerung die Rettungswege stets freizuhalten.

Berg - Zum Ende eines Monats wird bei den Feuerwehren im Landkreis Bilanz gezogen. Die Floriansjünger in Berg mussten im Monat "Juni" zu insgesamt zehn Einsätzen ausrücken. Übers Jahr gerechnet waren sie bisher 51 Mal im Einsatz. 

Die Feuerwehrler aus Berg hatten es im im Juni unter anderem mit einem Brandalarm in Unterberg zu tun, bei der sich die Hinfahrt allerdings durchaus tückisch gestaltete. Aufgrund parkender Autos konnten die Löschfahrzeuge die Seestraße nur schwer passieren. Mit unerwarteten Behinderungen hatte die Feuerwehr  auch im Rahmen einer Türnotöffnung zu kämpfen, bei der sie ebenfalls durch falsch parkende Pkws daran gehindert wurde den Einsatzort schnellstmöglich zu erreichen. Vor diesem Hintergrund bittet die Kommandantur der Freiwilligen Feuerwehr Berg die Rettungswege rund um das Gemeindegebiet für anstehende Einsätze stets freizuhalten. 

Übungseinheiten werden wieder abgehalten

Nach den Lockerungen der Corona-Beschränkungen haben die Floriansjünger aus Berg seit Kurzem wieder ihre praktischen Übungseinheiten aufgenommen. Um die notwendigen Hygienestandards und Abstandsregeln einzuhalten, werden diese in Kleingruppen mit maximal neun Personen abgehalten. Wie die Freiwillige Feuerwehr Berg mitteilt, werden die Übungseinheiten auch in den Sommermonaten weitergeführt. 

Von Florian Ladurner

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