Gerüst der Mannschaft wird bleiben

Nach dem Playoff-Aus basteln Herrschinger Volleballer schon am Kader der neuen Saison

Volleyball Herrsching
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Herschings Coach Max Hauser bastelt mit den Verantwortlichen bei den WWK Volleys derzeit an der Zusammensetzung der Mannschaft für die kommende Saison.

Herrsching - Schneller als erhofft endete die Playoff-Zeit bei den WWK Volleys Herrsching. Nach der 0:2 Serie gegen den SVG Lüneburg musste die Truppe von Trainer Max Hauser bereits die Segel im Viertelfinale streichen. Lüneburg duelliert sich nun mit dem VfB Friedrichshafen um den Finaleinzug. 

Das zweite Halbfinale bestreiten Powervolleys Düren und die Berlin Recycling Volleys. Bei den Herrschinger läuft indessen die Analyse der letzten Spielzeit. Gleichzeitig geht aber schon der Blick in die kommende Saison. Die ersten Verträge von Spielern wurden oder sind bereits verlängert. Mit Iven Ferch, Dorde Ilic und Luuc van der Ent werden alle drei Mittelblocker auch weiterhin das Trikot der Truppe vom Ammersee tragen. Zuspieltalent Justus Lembach, der in dieser Saison nur sporadisch zum Einsatz kam, hat noch einen Vertrag für ein Jahr. Mit allen anderen Akteuren werden sich Hauser und Teammanager Fritz Frömming in den nächsten Tagen und Wochen beschäftigen. „Mit den meisten Spielern wurden bereits Gespräche geführt“, erklärte Hauser, ohne zu viel zu verraten. „Es wird Veränderungen geben. Das Gerüst der Mannschaft wird jedoch bleiben“, ließ Hauser durchblicken. Seine Hoffnung und die der anderen Verantwortlichen bei den WWK Volleys ist, dass in sieben Monaten, wenn die neue Saison beginnt, die Fans dann auch wieder in der eigenen Halle und nicht nur am Bildschirm mitfiebern können.

Roland Halmel

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