Nichtschwimmer fiel ins Wasser

Tödlicher Bootsunfall auf dem Starnberger See

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Während durch die verständigte Wasserwacht die Rettung eines 29-jährigen Mannes aus dem zwischenzeitlich gekenterten Boot gelang, konnte der 32-jährige Nichtschwimmer nur noch leblos aus dem See geborgen werden.

Münsing - Nachdem am gestrigen Abend ein elektrogetriebenes Motorboot auf dem Starnberger See in Seenot geriet, konnte ein 32-Jähriger Mann aus dem Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen nur noch tot geborgen werden.

Gegen 23 Uhr wurden die Rettungskräfte über ein vollgelaufenes Motorboot auf Höhe des Campingplatzes Ambach informiert, auf dem sich noch zwei Personen befänden. Der dritte Insasse, ein 21-jähriger Münchener, war ans Ufer geschwommen und hatte Hilfe gesucht.

Während durch die verständigte Wasserwacht die Rettung eines 29-jährigen Mannes aus dem zwischenzeitlich gekenterten Boot gelang, konnte der 32-jährige Nichtschwimmer nur noch leblos aus dem See geborgen werden. Sofort durchgeführte Reanimationsmaßnahmen blieben erfolglos. Die beiden Überlebenden wurden stark unterkühlt in ein Krankenhaus eingeliefert.

Ersten Hinweisen zufolge waren die drei Bekannten nachts zum Angeln auf den See gefahren. Die Ursache für das Kentern des Bootes ist derzeit Gegenstand der Ermittlungen, die von der Kriminalpolizei Fürstenfeldbruck übernommen wurden. Erste Erkenntnisse deuten darauf hin, dass es nicht für den Transport von drei Personen ausgelegt war.

Von Kreisbote

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