Mit spezieller Plexiglasvorrichtung

OP-Training zum Schutz vor Corona-Infektion im Benedictus Krankenhaus Tutzing

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Den operativen Eingriff durch Chirurgen sowie die Betreuung des Patienten durch Anästhesisten und Pflegekräfte hinter dieser speziellen Schutzvorrichtung haben die Teams zunächst trainiert und professionalisiert – erst an einer Puppe, bevor es erfolgreich im OP etabliert wurde.

Tutzing – Aktuell können wieder planbare Operationen im Benedictus Krankenhaus Tutzing durchgeführt werden. Zur bestmöglichen Vermeidung einer Infektion mit dem Covid 19-Virus haben die OP-Teams ein spezielles Training absolviert. Alle OP-Säle sind zusätzlich mit einer speziellen Plexiglasvorrichtung ausgestattet. Den operativen Eingriff durch Chirurgen sowie die Betreuung des Patienten durch Anästhesisten und Pflegekräfte hinter dieser speziellen Schutzvorrichtung haben die Teams zunächst trainiert und professionalisiert – erst an einer Puppe, bevor es erfolgreich im OP etabliert wurde.

„Die Angst vor einer Ansteckung ist verständlich. Doch mit unserem sehr strengen Hygiene- und Maßnahmenplan bieten wir unseren Patienten den größtmöglichen Infektionsschutz“, so Geschäftsführerin Anne-Katrin Kirchner. So werden Patienten vor ihrem Krankenhausaufenthalt auf eine Infektion mit Covid-19 getestet und zusätzlich anhand eines Screeningbogens abgefragt, ob ein erhöhtes Risiko auf eine Infektion vorliegt. Patienten, die aufgrund der Dringlichkeit der Behandlung nicht vorab getestet werden können, werden bis zum Vorliegen eines negativen Laborbefundes isoliert untergebracht, um jegliche potentielle Ansteckung zu vermeiden.

Auch Sprechstundentermine können so wie gewohnt stattfinden. Zur Vermeidung eines erhöhten Patientenaufkommens wurden diese jedoch erweitert. Strenge Besuchsregeln, weitere Schutzmaßnahmen im Team und eine regelmäßig beratende Task-Force bilden den Kern der Schutzmaßnahmen im Benedictus Krankenhaus Tutzing.

Von Kreisbote

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