Auflage von 2500 Stück 

P-Seminar des Gymnasiums Starnberg hat das Monopoly Starnberger See auf den Markt gebracht

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Das Monopoly-Starnberger See ist fertig! Katharina Pillmann (li.) und Lilian Sembritzki zeigten es stolz in der Redaktion.

Starnberg – Sie haben es geschafft! Das P-Seminar des Starnberger Gymnasiums hat mit seinem Unternehmen so viele Partner gefunden, um das Familienspiel Monopoly in der Starnberger See Edition herstellen zu lassen (wir berichteten). Überglücklich sind alle, nun kann die erste limitierte Auflage von 2500 Stück in den Verkauf. 900 Sind sogar schon vorbestellt.

„Es war sehr anstrengend“, erzählt Katharina Pillmann, Pressesprecherin des jungen Unternehmens. Die Schüler haben viel in den Ferien gearbeitet und kürzlich präsentierten sie sich auch auf einer Messe mit anderen am „Junior-Projekt“ teilnehmenden Schulen. Ihr Projekt wurde sogar ausgezeichnet.

Was kostet das Spiel und wo kann man es kaufen? „Der Preis beträgt 49,95 Euro. Davon erhalten wir 15 Prozent, also rund 7,50 Euro pro Spiel. Den Rest wollen wir spenden. Kaufen kann man das Spiel in den Rewe Filialen, in der Buchhandlung Rupprecht, oder online bei uns untermpy-starnbergersee.de“, so Pillmann bei einem Besuch in der Redaktion. Gespendet soll der Rest des Geldes unter anderem an die Partnerschule Lamdon School in Ladakh im Himalaya oder die Tabaluga Stiftung in Tutzing. 

Regionale Sprüche auf Ereigniskarten

Alle Monopoly-Lizenzen für Südbayern besitzt das Unternehmen Tiber Marketing in Nürnberg. Dort fragten die Schüler an – und sie kamen auch ins Geschäft. „Tiber Marketing“ hatte die Gestaltung, Produktion und Vertrieb übernommen. Die Starnberger Schüler kümmerten sich um die Partner, deren Firmen und auch Logos. Denn die werden mit den Straßennamen des eigentlichen Spieles ersetzt. So sind zum Beispiel die Starnberger Eiswerkstatt, das Museum Starnberger See oder das Seebad auf einem der 22 Felder zu sehen. Was super ankommt, sind die regionalen Sprüche auf den Ereigniskarten. Auf den „See-Events“ steht zum Beispiel „Beim Tauchen im See findest du die Krone des Thailändischen Königs, du bekommst 100 Euro“. Und anstelle von Bahnhöfen gibt es die Dampferstege in Starnberg, Possenhofen, Berg und Seeshaupt. „Wir haben versucht, das Spiel so gut wie möglich zu ‚regionalisieren‘„ so Lilian Sembritzki, die für das Marketing der Firma zuständig ist. 

Von Alma Jazbec

 

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