Personalkarussell dreht sich

Starnberg – Starnbergs Polizeichef Norbert Reller hat Verstärkung bekommen: Seit 1. Oktober steht ihm nun Hauptkommissar Andreas Ruch als neue rechte Hand zur Seite.

Der 43-jährige Münchner, der 1988 mit 22 Jahren in den Polizeidienst eintrat und eigentlich Journalist werden wollte - vor Beginn seiner Polizei-Karriere machte er ein Volontariat beim Münchner Merkur - arbeitete zuletzt neun Jahre in der Pressestelle des Polizeipräsidiums München. Zuvor war Ruch, der mit seiner Frau seit zehn Jahren in Gauting wohnt und eigenen Aussagen nach gerne Ski und Mountainbike fährt und die Münchner „Tatorte“ in der ARD mag, sieben Jahre beim Kriminaldauerdienst und auch bei der Personenfahndung in München eingesetzt. Wie der neue stellvertretende Dienstellenleiter der Polizeiinspektion Starnberg den Medien berichtete, war Ruch einer der ersten Ermittler, der beim Suizid von Schlagerstar Rex Gildo am Tatort war. Mit der Anstellung von Andreas Ruch hat sich das Personalkarussell bei der Polizeiinspektion Starnberg weitergedreht: Hauptkommissar Alexander Schäfer, der die neun Monate vakante Stelle bis zur Anstellung Ruchs kommissarisch übernommen hatte, kehrt nun wieder in den Schichtdienst zurück während sich Polizeihauptmeister Mike Kornstedt – er musste im Schichtdienst aushelfen – erneut um das Schul-Präventionsprogramm „Zusammengerauft“ kümmern kann.

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