Rege Bürgerbeteiligung zur Gestaltung der Starnberger Innenstadt

1.500 Ideen und Vorschläge

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Es gab eine rege Bürgerbeteiligung zur Gestaltung der Starnberger Innenstadt.

Starnberg – Vom 7. bis zum 9. März fand in der Schlossberghalle eine besondere Art der Beteiligung der Starnberger Bürgerinnen und Bürger statt: Die nonconform Ideenwerkstatt. Insgesamt sind rund 1.500 Anregungen für ausgewählte Bereiche der Starnberger Innenstadt eingegangen.

Die Ergebnisse des kreativen Bürgerbeteiligungsprozesses wurden jetzt dem Stadtrat vorgestellt. Gemeinsam mit den Bürgern, Vertretern aus der Politik sowie Geschäftsleuten entwickelte das nonconform-Team konkrete Lösungen für die nachhaltige Stärkung der Innenstadt. Dabei geht es nicht nur um die Attraktivitätssteigerung einzelner öffentlicher Räume, sondern auch um die unmittelbare Anbindung der Innenstadt an den See. Als roter Faden bei den Maßnahmen zur Innenstadtstärkung zieht sich die Berücksichtigung der Barrierefreiheit durch. 

In der Stadtratssitzung am vergangenen Montag hatte Katharina Forster als Vertreterin des Büros nonconform die insgesamt 1.500 Ideen und Anregungen vorgestellt, in dem 100-Seiten starken Werkstattprotokoll nehmen sie konkrete Formen an. Viele Anregungen und Ideen beschäftigen sich besonders mit Kernbereichen, etwa mit der Aufenthaltsqualität am Kirchplatz, Bahnhof See und an der Seepromenade. Ein Konsens besteht auch darin, dass die Dreiteilung der Stadt in die Bereiche Schlossberg, Rathaus/Schlossberghalle und Innenstadt überwunden werden sollte. 

Die Ergebnisse sind auch auf der Homepage www.innenstadt.jetzt zu finden.

Von Kreisbote

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