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Region StarnbergAmmersee für Urlauberansturm zu Pfingsten bestens gerüstet

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Der Starnberger See ist ein beliebter Hot-Spot für Ausflügler. Über Pfingsten wird wegen der coronabdingten Reisebeschränkungen ein Gästeansturm erwartet.

Landkreis - Die Sonne scheint, die Temperaturen steigen, immerhin 18 Grad Wassertemperatur erlauben ein erstes Bad im See – der Frühsommer beginnt und gleichzeitig die bayerischen Pfingstferien. Die Region StarnbergAmmersee – schon vor der Corona-Zeit beliebte Tourismus-Destination und Ausflugsziel der Münchner - sieht sich für Besucher bestens gerüstet. Biergärten und Cafés sind geöffnet, die Gastronomie freut sich auf einen Neustart, appelliert aber auch an Rücksicht und Vernunft der Gäste.

Wie jedes Jahr zieht es die Menschen in die Natur und ans Wasser, sobald das Wetter schön wird. In diesem Jahr ist die Freude auf die Badesaison besonders groß: die meisten Deutschen verbringen die Pfingstferien zuhause in der eigenen Region, durch die coronabedingten Ausgangsbeschränkungen fällt einigen ohnehin ganz schön die Decke auf den Kopf. Mit fünf wunderschönen Badeseen ist die Region StarnbergAmmersee ein Sommer-Hotspot im Münchner Umland und in diesem Jahr besonders gefordert, sich von seiner besten Seite zu zeigen, um die Sicherheit von Gästen, Personal und Einheimischen zu garantieren.

"Tourismus ist wichtiger Wirtschaftsfaktor"

Die Gastronomie hat bereits alle Vorgaben in Sachen Hygieneregeln mit innovativen Ideen umgesetzt, steht hochmotiviert in den Startlöchern für die kommende Saison und hofft dabei natürlich auch auf viel Verständnis und Umsicht der Gäste. „Der Tourismus ist für die Region ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, ohne die Gäste und Tagesausflügler kann die Gastronomie hier nicht überleben“, erklärt gwt-Geschäftsführer Christoph Winkelkötter. „Darum freuen wir uns alle in diesem Jahr ganz besonders auf unsere Gäste!“

Schifffahrt sticht in See

Auch die Schifffahrt startet am Pfingstwochenende mit ihren Rundfahrten am Starnberger- und am Ammersee. Damit der Besuch auch sicher und unbeschwert verläuft, haben sich regionale Gastronomen mit Unterstützung der gwt Starnberg gemeinsam mit Hotellerie, Polizei, der Bayerischen Seenschifffahrt sowie Vertreter der Kommunen zusammengesetzt, um entsprechende Maßnahmen zu erarbeiten. 

Mehr als tausend Parkplätze für Ausflügler

Insgesamt stehen den Gästen in der Region einige tausend Parkplätze zur Verfügung, teil kostenpflichtig. Bei schönem Wetter an Wochenende oder Feiertagen kann das natürlich trotzdem knapp werden. Wer also gleich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln kommt, spart sich die Suche nach einer Parkmöglichkeit. Das Fahrrad, ohnehin das favorisierte Fortbewegungsmittel der Corona-Zeit, ist die beste Wahl. 

Polizei verstärkt Kontrollen

Auch an öffentlichen Badeplätzen und Strandbädern gelten selbstverständlich die Vorschriften zum Mindestabstand sowie alle anderen Vorsichtsmaßnahmen. Einige Kommunen haben beispielsweise die WC-Kapazitäten erhöht und weitere Hinweisschilder und dergleichen mehr aufgestellt. Die Polizei wird in den Ferien an beliebten Treffpunkten verstärkt Präsenz zeigen und sowohl Falschparker mit einem ungeliebten, kostenpflichten Gruß versehen als auch an Maskenpflicht und Mindestabstand erinnern.

Frey: Gäste sollen sich bei uns wohlfühlen

„Ich sehe die Region als attraktive und sichere Region für unsere Gäste und für unsere einheimische Bevölkerung. Wir werden alles tun, damit sich unsere Gäste bei uns wohl fühlen, aber gleichzeitig auch allen bewusst ist, dass die aktuellen Vorschriften wie zum Beispiel Mindestabstand einzuhalten sind,“ erklärt Landrat Stefan Frey. 

Liveblog informiert rund um die Uhr

Ein Liveblog auf der Webseite der gwt (www.starnbergammersee.de/service/ausflugs-ticker) informiert rund um die Uhr über die aktuelle Situation vor Ort, zum Beispiel wenn Parkplätze wegen Überfüllung geschlossen werden oder die maximal zugelassene Personenanzahl im Strandbad erreicht ist. Diese Infos kommuniziert die gwt auch über ihre Social Media-Kanäle.

Von Kreisbote

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