Weil in Hallenbädern noch Beschränkungen gelten

Rettungsschwimmer nutzen Starnberger See zum Trainieren

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Die Rettungsschwimmer der DLRG Pöcking-Starnberg nutzen unlängst das schöne Wetter und sprangen in den Starnberger See für eine Übungseinheit.

Pöcking/Starnberg - Not macht gewissermaßen erfinderisch. Aufgrund der immer noch geltenden Corona-Beschränkungen mussten die fleißigen Retter des DLRG-Ortsverbandes Pöcking-Starnberg ihr Schwimmtraining etwas umfunktionieren. Da wegen der Restriktionen die örtlichen Hallenbäder ein umfassendes Trainingsprogramm nicht zulassen, wurde dieses kurzerhand an einer andere Örtlichkeit verlegt. 

Der Starnberger See bietet für die Retter der DLRG optimale Bedingungen, um ihre regelmäßigen Trainingseinheiten durchführen zu können. Unlängst wurden die wenigen schönen Sommertage genutzt und eine Seeüberquerung in Angriff genommen. Gestartet wurde in Possenhofen. Von der örtlichen Rettungsstation aus ging es über den ganzen See bis nach Leoni. Um die Sicherheit der Trainingsteilnehmer zu gewährleisten, begleitete ein Rettungsboot die tapferen Schwimmer bei ihrer Unternehmung. 

Von Florian Ladurner

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