Was Hänschen nicht lernt....

Rüpel-Radler macht sich aus dem Staub

Die Starnberger Polizei ist auf der Suche nach einem Rüpel-Radler (Symbolfoto).
+
Die Starnberger Polizei ist auf der Suche nach einem Rüpel-Radler (Symbolfoto).

Starnberg - Auch Radfahrer sind verpflichtet, nach einem Unfall anzuhalten, sich um Verletzte zu kümmern und ihre Daten mit dem Unfallgegner auszutauschen. Im Fall einer Flucht sind sie wesentlich schwerer zu identifizieren als Autofahrer. Diesen Umstand machte sich am Sonntagabend ein unbekannter Radfahrer in Starnberg zu Nutze.

Er fuhr auf dem Geh- und Radweg parallel zur B2 auf Höhe der Wassersportsiedlung in Richtung Percha. Ihm kam ein 40-jähriger Münchener, ebenfalls auf dem Rad, entgegen. Weil der Verursacher zu weit links fuhr, musste der Münchener ausweichen, um einen Zusammenstoß zu vermeiden. Bei dem Manöver traf er jedoch einen Laternenmast am Wegrand und stürzte. Der Verursacher fuhr einfach weiter.

Bei dem Sturz zog sich der Radfahrer glücklicherweise nur Abschürfungen an Unterarm und Hand zu .Hinweise auf den Verursacher erbittet die Polizeiinspektion Starnberg unter (08151) 3640.

Kreisbote

Auch interessant

Mehr zum Thema:

Meistgelesene Artikel

Prähistorischen Pfahlbauten an der Roseninsel 
Prähistorischen Pfahlbauten an der Roseninsel 
Randalierer an Starnberger Seepromenade kann nur mit Mühe gebändigt werden
Randalierer an Starnberger Seepromenade kann nur mit Mühe gebändigt werden
Schnelltestzentrum in der Starnberger Schlossberghalle jetzt durchgängig von Montag bis Samstag geöffnet - Am 1. Mai ist allerdings zu
Schnelltestzentrum in der Starnberger Schlossberghalle jetzt durchgängig von Montag bis Samstag geöffnet - Am 1. Mai ist allerdings zu

Kommentare