Stadt schließt Vertrag mit Telekom

Schnelleres Internet für Starnberg

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Die Stadt Starnberg hat mit der Telekom den Vertrag abgeschlossen und demnächst gibt es schnelleres Internet in einigen Gebieten.

Starnberg - Die Deutsche Telekom hat die öffentliche Ausschreibung für den Internet-Ausbau der durch die Stadt definierten Ausbaubereiche gewonnen. Die profitierenden Haushalte und Gewerbeeinheiten können nach dem Netzausbau mit hoher Geschwindigkeit im Netz surfen. Die Stadt Starnberg und die Telekom haben dazu jetzt einen Vertrag unterschrieben.

Im Rahmen des Ausbaus wird die Telekom unter anderem rund 25 Kilometer Glasfaserkabel verlegen und 16 Verteiler in diesen Bereichen aufstellen:

 Mamhofen (Oberbrunner Straße, Taubenhüller Weg) / Mühlthal, Gut Rieden / Gut Schwaige / Wildmoos / Unterschorn / Oberdill / Fercha / Buchhof / Andechser Straße 101-110 / Sonnau / Jägersbrunn / Hanfelder Straße 100 – 102 / Hochbuchetstraße 13, 18, 20, 22 / Schiffbauerweg 12, 12a, 20, 21, 23 / Straßenmeisterei Söcking / Buchhofstraße 62. 

„Mit dem Vertragsschluss ermöglichen wir unseren Bürgerinnen und Bürgern nach der Realisierung den Zugang zum schnellen Internet, das in der heutigen Zeit einen enorm wichtigen Standortfaktor, ja einen wesentlichen Schritt in die Zukunft darstellt. So schaffen wir mit dem Glasfaserausbau eine vernünftige und zukunftsorientierte Infrastruktur für unsere Stadt in den definierten Erschließungsgebieten!“, so Erste Bürgermeisterin Eva John und fügt hinzu: „Ich danke der Regierung von Oberbayern für die großzügige Förderung unseres Vorhabens mit einem maximalen Betrag von 927.122 Euro.“ „Wir danken der Stadt Starnberg für das entgegengebrachte Vertrauen“, sagt Bernhard Multerer vom Infrastrukturvertrieb Region Süd der Deutschen Telekom. „Wir freuen uns, dass wir mit unserem Konzept den Wünschen der Stadt am nächsten gekommen sind: Möglichst vielen Menschen einen schnellen Anschluss zu bieten. Wir werden beim Ausbau neueste Internet-Technik verwenden und die durch die Stadt definierten Erschließungsgebiete damit zukunftssicher machen.“

Von Kreisbote

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