Schönheitschirurg Werner Mang zu Gast beim Seestern-Gesundheitstag

Deutschlands wohl bekanntester Promi-Schönheitschirurg will dem Vernehmen nach nun auch in Starnberg praktizieren. Am Rande des 6. „Seestern-Gesundheitstages“, bei dem Professor Werner Mang jüngst in Starnberg über den „Sinn und Unsinn“ der Ästhetischen Chirurgie referierte, war zu hören, dass der „Schönheitspapst“ auf der Suche nach geeigneten Räumlichkeiten für eine Praxis ist.

Im übrigen hatte der Verein „Seestern“ mit seinem prominenten Referenten einen Volltreffer gelandet. Der Saal in der Schlossberghalle war jedenfalls ausverkauft. Wie in seinem neusten Buch „Verlogene Schönheit“ plädierte Werner Mang für einen maßvollen Umgang mit den Möglichkeiten der modernen Schönheitschirurgie und warnte vor der Illusion der grenzenlosen Formbarkeit von Gesicht und Körper. „In der modernen Gesellschaft, die jegliche Form von normalem Verfall und naturbedingter Alterung kategorisch ablehnt, wird das Streben nach Schönheit immer mehr zu einem rücksichtslosen, gegen sich selbst gerichteten Wahn“, so Werner Mang. 1949 in Ulm geboren, ist Mang inzwischen der bekannteste Schönheitschirurg in Deutschland. Der Facharzt für Hals- Nasen- und Ohrenheilkunde, der an der Technischen Universität (TU) München Medizin studierte, ist Leiter der Bodensee-Klinik, die auch international zu den auf diesem Gebiet führenden Kliniken gehört. Über seine Mang Medical One Klinikgruppe betreibt der „Michelangelo vom Bodensee“ inzwischen Kliniken in ganz Deutschland. Außerdem ist Mang Präsident der internationalen Gesellschaft für Ästhetische Medizin.

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