Freundeskreis Klinikum Starnberg

Förderverein spendiert Therapiegeräte

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Spende des Freundeskreis Klinikum Starnberg: Es freuen sich (v.l.) Silke Hartwig (Leitung Physikalische Therapie), Dr. Andreas Bonk (Leitung Unfallchirurgie), Heinrich Frey (Vorsitzender Förderverein) und Peter Wemhoff (Geschäftsführer Förderverein).

Starnberg – Nach einer Knie- oder Schulteroperation ist es notwendig, nach dem Eingriff das Gelenk wieder zu „mobilsieren“, wie es bei Medizinern heißt.

Auch deshalb, um eine Schulterschleife zu vermeiden. Hierfür gibt es spezielle motorisierte Bewegungsschienen, die die Gelenke optimal in eine passive Bewegung führen. Der Heilungsprozess wird so sogar für den Patienten deutlich schmerzärmer und effektiver beschleunigt, heißt es in einer Mitteilung des Starnberger Klinikums. Diese Gerätschaften sind allerdings teuer und die Krankenkassen übernehmen nur einen Teil der Anschaffungskosten. Jetzt ist der Freundeskreis des Klinikums Starnberg eingesprungen und hat den Kauf zweier Therapiegeräte mit insgesamt 13.600 Euro unterstützt. So konnte mit der Spende des Fördervereins einmal eine motorisierte Bewegungsschiene für Schultergelenke und einmal für Kniegelenke gekauft werden.Zudem erhält das Klinikum einen sogenannten Stehständer zur physiotherapeutischen Behandlung von schwerkranken oder lang liegenden Patienten. Für diese Patienten ist das tägliche Stehen unter anderem zum Kreislauftraining, zur Osteoporoseprophelaxe und zum Muskelaufbau besonders wichtig. Die spezielle Konstruktion des Freistehbarrens ermöglicht den Langzeit-Patienten ein sicheres und stabiles Stehen. Auch bei dieser Anschaffung zeigte sich der Förderverein mit 5.000 Euro spendabel. Übrigens: Die Finanzierung derartiger Geräte kann der Freundeskreis auch nur bei einem entsprechenden Spendenaufkommen übernehmen. po

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