Viel Erfolg

Start von zehn Pflege-Azubis am Benedictus Krankenhaus mit neuer Bildungsreferentin

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Hintere Reihe, v.l.: Ismail Omar, Nils Vatin-Perignon, Lisa Krippner, Markus Stahl, Felicitas Roubitschek, mittlere Reihe, v.l.: Antonia Weber, Kira Heider, Lisa Ullsperger und in der vordere Reihe, v.l.: Letizia Manderla, Sarah Schöpf, Emily Strauss.

Tutzing / München – Im Benedictus Krankenhaus Tutzing wird Premiere gefeiert. Als neue Bildungsreferentin hat Lisa Krippner ihre erste Klasse für die dreijährige Pflege-Ausbildung übernommen.

Die zehn Schülerinnen und Schüler absolvierten jetzt ihren ersten Praxistag am Krankenhaus. Bereits morgens empfing Krippner ihre „Erstklässler“ – davon sieben Frauen und drei Männer im Alter zwischen 16 und 50, die sich für die Ausbildung zum staatlich anerkannten Gesundheits- und Krankenpfleger entschieden haben. Die Schüler kommen teilweise von weit her, weil das Krankenhaus Tutzing erste Wahl für ihre Ausbildung ist. Eine Auszubildende ist mit ihrem Freund nach Bayern gezogen. Ein anderer hat sogar seine Familie mit in den Süden gebracht. Nach der Besichtigungstour durchs Krankenhaus, der Vorstellung von Ärzten und Kollegen erhielt jeder seine Arbeitskleidung. Mit viel Stolz wurde diese dann auch angezogen und präsentiert. Noch ist der erste Tag am Klinikum ein reines Kennenlernen und Orientieren, ehe es dann am zweiten Tag direkt in den Klinikalltag übergeht. Hier erlernen sie alles rund um die Pflege und Betreuung von Patienten und Angehörigen. Immer unter den fachmännischen Augen von Lisa Krippner, die selbst ausgebildete Krankenpflegerin ist und ein Studium der Pflegewissenschaft mit Schwerpunkt Pädagogik soeben absolviert hat. „Die Arbeit als Krankenpfleger, insbesondere in einer Klinik, hat etwas sehr menschliches und berührendes. Menschen zu helfen gibt einem ein gutes Gefühl. Und Hilfe auf Basis professionellen Könnens rund um die Medizin macht sehr viel Spaß.“

Für 2019 noch freie Ausbildungsplätze

Für ‚ihre‘ Schüler wünscht sich die 27-jährige, „dass sie ihren Praxisteil am Benedictus Krankenhaus Tutzing und den Schwesterkliniken der Artemed-Gruppe gewissenhaft durchführen. Die Ausbildung wird bei uns groß geschrieben und wir setzen alles daran, dass die Schüler hier bestens betreut und angelernt werden.“ Dabei kooperiert das Benedictus Krankenhaus Tutzing mit den Heimerer Schulen in München, wo die theoretische Ausbildung stattfindet. Das Schulgeld und die Kosten für das Unterrichtsmaterial werden dabei von der Klinik übernommen, die Azubis erhalten eine monatliche Vergütung. Bereits jetzt können sich Schulabgänger für die Ausbildung ab September 2019 bewerben. Noch sind wenige Ausbildungsplätze frei.

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