Auch Rettungshubschrauber kam zum Einsatz

Suche nach Stand-Up Paddler in der Starnberger Bucht - Einsatzabbruch wegen schweren Gewittern

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Die Suche nach einem Stand-Up Paddler auf dem Starnberger See musste wegen schweren Gewittern am Donnerstag abgebrochen werden (Symbolbild).

Landkreis - Der gestrige Sturm hat Feuerwehren und Rettungskräfte ganz schön in Atem gehalten. Die Starnberger Wasserwacht musste zu einem Einsatz einrücken bei der auch ein Rettungshubschrauber zum Einsatz kam. 

Als sich das drohende Gewitter ankündigte, erhielten die Wasserwachtler einen Notruf von einem Passanten, der sich auf der Starnberger Seepromenade aufhielt. Dieser hatte im Wasser einen Stand-Up Paddler in der örtlichen Bucht bemerkt und aufgrund des bevorstehenden Sturms die Rettung alarmiert. Zusammen mit den Wasserwachten aus Feldafing, Tutzing sowie Kollegen der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft Possenhofen suchten die Starnberger Helfer nach dem Sportler. Ein Rettungshubschrauber unterstützte dabei die Suchaktion. Infolge immer schwerer werdender Gewitter wurde die Suche nach dem Paddler abgebrochen, um die Sicherheit der Einsatzkräfte nicht zu gefährden. Zum derzeitigen Zeitpunkt liegen keine weiteren Informationen zum Verbleib des Paddlers vor.

Holzboot musste eingefangen werden

Am vergangenen Mittwoch, 1. Juli, musste die Wasserwacht Starnberg bereits ein Holzsegelboot einfangen, das sich von einer Boje, an welcher es festgemacht war, losgerissen hatte. 

Von Florian Ladurner

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