Teppichbrand in Einfamilienhaus

71-Jährige mit Verdacht auf Rauchvergiftung im Krankenhaus

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Die Feuerwehren von Hochstadt und Oberpfaffenhofen wurden über die ILS Fürstenfeldbruck alarmiert.

Hochstadt - Am Dienstag, gegen 22.10 Uhr, wurden die Feuerwehren von Hochstadt und Oberpfaffenhofen über die ILS Fürstenfeldbruck alarmiert. Grund war ein an ein Notrufsystem angeschlossener Rauchmelder, welcher bei einer 71-jährigen Frau in Hochstadt ausgelöst hatte.

Vor Ort konnte durch die Feuerwehr in einem Einfamilienhaus ein brennender Teppich festgestellt werden, berichtet der erste Polizeihauptkommissar Erich Schilling. Die 71-jährige Bewohnerin versuchte vergebens das Feuer selbst zu bekämpfen. Da sie offenbar längere Zeit dem Rauch ausgesetzt war, wurde sie mit dem Verdacht einer Rauchvergiftung in eine Klinik verbracht. 

Das Feuer wurde durch die eingesetzten Feuerwehren gelöscht und das Anwesen durchgelüftet. Insgesamt waren 18 Einsatzkräfte der FFW Hochstadt und 9 Einsatzkräfte der Feuerwehr Oberpfaffenhofen im Einsatz. Durch den Rauchmelder mit Notrufanbindung und das schnelle Eintreffen der Feuerwehr konnte Schlimmeres verhindert werden. Am Hausinventar entstand durch den Brand ein Sachschaden von ca. 3.000 Euro. Die Ursache des Teppichbrandes konnte von der PI Herrsching noch nicht abschließend geklärt werden.

Von Kreisbote

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