Tourist-Information Starnberg zieht um

Nun ist es eine echte Visitenkarte

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Freuen sich über die neuen Räume des Tourismusverbandes: (v.l.): Werner Schmid, Anna Neppel und Klaus Götzl.

Starnberg – „Jetzt kann man sagen, dass die Touristeninformation eine Visitenkarte ist“, so Klaus Götzl. Nicht ohne Stolz präsentierte der Geschäftsführer kurz vor Weihnachten zusammen mit seinem Stellvertreter Werner Schmid und der 2. Vorsitzenden des Tourismusverbandes, Anna Neppel, die neuen Räumlichkeiten an der Hauptstraße 1 in Starnberg.

Ende September hatten sich die Mitglieder des Tourismusverbandes mehrheitlich für einen Umzug in die ehemalige Geschäftsstelle der Deutschen Bank nahe des Tutzinger Hof Platzes entschieden. Zuvor war die Geschäftsstelle 15 Jahre an der Wittelsbacherstraße 2 ansässig, allerdings entsprachen die beengten Räumlichkeiten dort schon länger nicht mehr dem heutigen Standard einer modernen und gästefreundlichen Tourist-Information. „Wir haben jetzt wesentlich mehr Bürofläche und auch einen Sozila- und EDV-Raum“, so Götzl. Allein im Erdgeschoß stehen nun 225 Quadratmeter für den Gästebereich, die Tourist-Info, den Kartenvorverkauf, das Info-Terminal und die Prospektwand zur Verfügung. Desweiteren befinden sich hier fünf Büros und ein Besprechungsraum. Dazu kommen noch einmal 90 Quadratmeter im Kellergeschoß. Weiterer Vorteil des neuen Standorts: Es stehen den Besuchern nun endlich Parkplätze, vier an der Zahl, direkt am Haus zur Verfügung. Insgesamt beläuft sich die Miete für die Räume sowie die Stellplätze auf 3.790,50 Euro monatlich. Für die Einrichtung, die Elektrik, die EDV-Verkabelung, den Info-Tower und Screen, sowie die Schaufenstergestaltung, Fassadenreklame und das WLAN hat der Verband 150.000 Euro investiert. „Das meiste haben wir von regionalen Firmen und Handwerkern machen lassen“, so Götzl. „Und es hat alles wunderbar funktioniert, so dass wir punktgenau fertig geworden sind.“ Einziger Wermutstropfen: Der Telefonanbieter hatte den Auftrag nicht pünktlich erledigt, weshalb die alte Geschäftsstelle etwas länger geöffnet blieb, als geplant. sb

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