Umbauarbeiten des Starnberger Kirchplatzes laufen auf Hochtouren

Für rund 1,8 Millionen Euro wird der Starnberger Kirchplatz umgebaut. Foto: Jaksch

Es wird ernst: Seit gut eineinhalb Wochen laufen die Umbauarbeiten am Starnberger Kirchplatz. Bevor es mit dem Abriss des alten Belages in einem Teilbereich um die Kirche los ging, hatten die Bauarbeiter allerdings erst noch einiges weg zu räumen wie Blumentröge oder Bänke. Auch der Marienbrunnen musste abgebaut werden.

Rund 1,8 Millionen Euro kostet das Projekt, mit dem der zentrale Platz in Starnbergs Ortsmitte nach Jahren der Diskussion schöner werden soll. Mit Hilfe von verschiedenen Pflasterungen und Belägen sowie neuem „Mobiliar“ (Bänke, Abfalleimer und Fahrradständer) will man den trist wirkenden Beton-Platz gemütlicher gestalten. Der Ent- wurf sieht vor, rund um die Kirche ein 1,50 Meter breites Fries aus grauem Granit-Kopfsteinpflaster zu verlegen sowie in der Mitte des Kirchplatzes große Platten aus Granit in grauen, gelben und ein wenig zartrosa Farbtönen. Eingerahmt wird der Platz von „Kopfsteinpflaster“ – 16 mal 16 Zentimeter große Granitplatten in dunkelgrau. Diese werden auch an beiden Seiten der Wittelsbacherstraße verlegt. Durch die Anhebung des Straßenniveaus soll eine plane Fläche entstehen, die sich vom Kirchplatz bis zur gegenüberliegenden Seite der Wittelsbacherstraße erstreckt – und so die Flächenwirkung optisch zu vergrößern. Die Stadt muss sich mit dem Umbauarbeiten allerdings beeilen. Grund: Die Mittel aus dem Konjunkturpaket II müssen bis Herbst 2011 abgerechnet sein.

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