Urteil steht fest

Eva Johns Dienstbezüge werden gekürzt

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Eva Johns Dienstleistungen werden für ein Jahr gekürzt. Das hat das Verwaltungsgericht heute beschlossen.

Starnberg - Das Verwaltungsgericht in München hat heute Vormittag sein Urteil gefällt. Die Dienstbezüge von Bürgermeisterin Eva John werden gekürzt und zwar um ein Zehntel für 12 Monate.

Das Verwaltungsgericht München sieht es als erwiesen an, dass John ihre Dienstpflichten dadurch verletzt hat, in dem sie Beschlüssen des Stadtrates nicht hinreichend nachgekommen ist (Bahn Beschlüsse, Centrum) und bewertet die Verstöße gegen die Gemeindeordnung als "mittelschwer". 

Die Kläger hatten bei der Verhandlung am Mittwoch eine Kürzung der Bezüge für vier Jahre gefordert, die Anwälte der Bürgermeisterin plädierten aber auf Freispruch. Von weiteren Vorwürfen wurde John freigesprochen, unter anderem soll sie auf der Homepage ihren Stadtratsmitgliedern rechtswidriges Handeln vorgeworfen haben.

Von Kreisbote

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